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  • Die Stadt baut

    Vom 19.10.2009

    Die Stadt baut Görlitz-Zgorzelec. Im Gebäudekomplex Neißstraße 30 und Handwerk 1-2 werden die lang vorbereiteten Baumaßnahmen endlich umgesetzt - gerade noch rechtzeitig vor der Landesausstellung. Die Ansicht auf unserem Foto ist historisch nicht verbürgt, aber trotzdem schön... Sie zeigt den Museumskomplex in der Neißstraße bei Filmaufnahmen zu "In 80 Tagen um die Welt" Ende Juni 2003. Foto: /BeierMedia.de

  • Kurbeginn für den Kaisertrutz

    Vom 22.06.2009

    Kurbeginn für den Kaisertrutz Görlitz-Zgorzelec. Großer Bahnhof im altehrwürdigen Kaisertrutz in Görlitz: Oberbürgermeister Joachim Paulick, Finanzstaatssekretär Dr. Wolfgang Voß, Dr. Jasper von Richthofen als Leiter des Kulturhistorischen Museums und der Niederlassungsleiter des Staatsbetriebs Sächsisches Immobilien- und Baumanagement (SIB) Norbert Seibt haben am 22. Juni 2009 den Baubeginn für die Umbau- und Sanierungsarbeiten am Kaisertrutz in Görlitz zelebriert. Dabei wurde eine Hülse, die eine Urkunde und Zeitdokumente bewahrt, eingemauert.

  • Kaisertrutz - es geht los!

    Vom 29.05.2009

    Kaisertrutz - es geht los! Görlitz-Zgorzelec. So intensiv ging es dem ehrwürdigen Gebäude wohl noch nie unter die Haut - jetzt wird es entkernt, es werden zwei neue Treppenanlagen in den beiden Vorbauten errichtet, die Treppen im Rundbau abgebrochen, die Bodenplatte im Untergeschoss abgebrochen und erneuert, desgleichen die Decke über dem 2. Obergeschoss und die Dachdecke über dem 3. Obergeschoss. Außerdem wird zur statischen Ertüchtigung der inneren Ringmauer ein Stütze-Riegel-System geschaffen. Der Stadtrat der Großen Kreisstadt Görlitz hatte am 28. Mai 2009 den Beschluss zur Vergabe der Baumeisterarbeiten für den Umbau und die Sanierung des Kaisertrutzes gefasst. Den Zuschlag erhielt die Firma NYLA Baugesellschaft mbH aus Niesky, die das wirtschaftlichste Angebot abgegeben hat. Die Ausschreibung hatte der Staatsbetrieb Sächsisches Bau- und Immobilienmanagement (SIB) im Auftrag der Stadt Görlitz durchgeführt.

  • Frist für Präqualifikation verlängert

    Vom 29.05.2009

    Sachsen. Der sächsische Finanzminister Prof. Dr. Georg Unland hat am 29. Mai 2009 den Staatsbetrieb Sächsisches Immobilien und Baumanagement (SIB) angewiesen, auch weiterhin bei der Vergabe von Bauaufträgen Unternehmen zu berücksichtigen, die noch nicht die sogenannte Präqualifikation VOB nachweisen können. „Die Präqualifikation ist ein Stück Bürokratieabbau und deshalb sehr sinnvoll. Viele Bauunternehmen haben sie bereits beantragt, wurden aber noch nicht zertifiziert. Damit alle die gleichen Chancen haben, von den Aufträgen aus dem Konjunkturpaket II zu profitieren, wird die staatliche Bauverwaltung die Präqualifizierung erst ab Dezember dieses Jahres für die Vergabe grundsätzlich voraussetzen. Bei Aufträgen bis 25.000 Euro wird ab sofort und in Zukunft auf die Präqualifikation verzichtet. Damit werden vor allem kleinere Handwerksunternehmen entlastet“, begründete Unland den Schritt.

  • Sanierung für Landesausstellung

    Vom 02.07.2008

    Görlitz-Zgorzelec. Der Staatsbetrieb Sächsisches Immobilien- und Baumanagement (SIB), Niederlassung Bautzen, hat im Auftrag der Stadt Görlitz das Architekturbüro Milde+Möser aus Pirna mit der Planung für die denkmalgerechte Sanierung des Museumskomplexes Neißstraße 30 einschließlich der Gebäude Handwerk 1-3 bis zur Entwurfsplanung betraut. In den Gebäuden sollen Museums-, Bibliotheks- und Magazinflächen entsprechend heutigem technischen Standard innerhalb der Baudenkmale instand gesetzt, neu strukturiert und teilweise neu geschaffen werden.

  • Staatsbetrieb unterstützt Görlitz

    Vom 31.05.2008

    Görlitz-Zgorzelec. Görlitz wurde von der Sächsischen Landesregierung als Ausrichter für die 3. Sächsische Landesausstellung im Jahr 2011 ernannt. Zentrales Ausstellungsgebäude wird der Kaisertrutz sein. Um die an das Ausstellungsgebäude gestellten Anforderungen erfüllen und künftig eine ganzjährige Nutzung ermöglichen zu können, muss das Museum gründlich saniert werden. Oberbürgermeister Joachim Paulick hatte 2007 den sächsischen Finanzminister um Unterstützung gebeten. Anfang des Jahres erhielt die Stadt die Zusage, dass der Staatsbetrieb Sächsisches Immobilien- und Baumanagement (SIB) die Leistungen für die Stadt Görlitz unentgeltlich erbringt.

 
 
 
 
 

 
 
 
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