Rentenversicherung
Rentenberatung des DGB
Vom 04.02.2010
Neugersdorf. Wegen der hohen Nachfrage bietet der DGB-Kreis Löbau-Zittau seinen Mitgliedern auch im Jahr 2010 Beratungen in allen Fragen der Rentenversicherung an. Wer Rat sucht, einen Antrag auszufüllen hat, wem Unterlagen fehlen, wo die Kontenklärung noch erfolgen muss oder wer Auskunft zum vorliegenden Rentenbescheid haben möchte - kurz: In allen Fragen der Rentenversicherung können sich Mitglieder beim Deutschen Gewerkschaftsbund (DGB) beraten lassen.
Rentenberatung der Gewerkschaft
Vom 16.12.2009
Neugersdorf. Wegen der hohen Nachfrage bietet der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) auch im Jahr 2010 wieder Beratungen in allen Fragen der Rentenversicherung an. Wer Rat sucht, einen Antrag auszufüllen hat, wem Unterlagen fehlen, wo die Kontenklärung noch erfolgen muss oder wer Auskunft zum vorliegenden Rentenbescheid haben möchte, kann sich - kurz gesagt - in allen Fragen der Rentenversicherung beraten lassen.
Steuern auf die Rente?
Vom 22.03.2009
Markersdorf. Die seit 2005 neu geregelte Besteuerung von Alterseinkünften ist in der Diskussion. Wer sich für Informationen der gesetzlichen Rentenversicherung - der Deutschen Rentenversicherung (DRV) - interessiert, wird im SOZIALblatt fündig.
Verbrennt die Finanzkrise die Rente?
Vom 06.02.2009
Berlin. Zu der am 3. Februar 2009 vorgestellten Studie des Deutschen Instituts für Altersvorsorge (DIA) über die Auswirkungen der Finanzkrise auf die Rentenversicherung hat die Deutsche Rentenversicherung Bund Stellung genommen.
Geänderter Rentenzahlbetrag
Vom 27.12.2008
Berlin. Für viele Rentner wird sich die Höhe der auszuzahlenden Rente im nächsten Jahr ändern. Grund hierfür ist der ab 2009 geltende einheitliche Beitragssatz zur Krankenversicherung, der erstmals bei der Januarrente berücksichtigt wird. Die Rentenversicherung informiert die Rentner über die Veränderung ihres Rentenzahlbetrags.
Rechengrößen in der Sozialversicherung für 2009
Vom 08.12.2008
Görlitz-Zgorzelec. Wenn im Jahr 2009 die Krankenversicherungsbeiträge der gesetzlich Versicherten auch in Sachsen satte 15,5 Prozent erreichen, so sind dem doch Grenzen gesetzt: Die Beitragsbemessungsgrenze wird jährlich neu festgelegt. Die AOK informiert über Beitragsbemessungsgrenzen und die Unterschiede zur Versicherungspflichtgrenze.

