Reichenbacher Turm

 
  • Straßensperrungen in Görlitz

    Vom 06.07.2011

    Görlitz. Das Eckgebäude von der Weberstraße zum Untermarkt droht einzustürzen und muss gesichert werden. Die Gefahr soll bis zum 29. Juli 2011 gebannt sein. Bis dahin ist eine Vollsperrung des Gehweges und der Fahrbahn nicht zu vermeiden. Fußgängern wird empfohlen, die Ausweichstrecke über die Schwarze Straße zu nutzen. Die Ausfahrt aus dem Bereich der Neißstraße kann während der Sperrung über den Untermarkt erfolgen.

  • via-regia-Scouts stehen in Görlitz bereit

    Vom 09.05.2011

    via-regia-Scouts stehen in Görlitz bereit Görlitz. Am 21. Mai 2011 beginnt die 3. Sächsischen Landesaustellung „via regia - 800 Jahre Bewegung und Begegnung“ im Kaisertrutz zu Görlitz und verspricht eine spannende Zeitreise durch die Jahrhunderte. Sogenannte via-regia-Scouts sollen für die Besucher der Landesausstellung als Ansprechpartner präsent sein. Während der gesamten Ausstellungsdauer werden sie im Görlitzer Stadtbild und an den Informationspunkten am Reichenbacher Turm, auf dem Marienplatz und in der Brüderstraße 9 für all jene erreichbar sein, die sich über die Region, ihre Menschen und ihren kulturellen Reichtum informieren wollen.

  • Acht Wappen sind noch zu erneuern

    Vom 09.08.2009

    Acht Wappen sind noch zu erneuern Görlitz-Zgorzelec. Seit 1936 zieren den Reichenbacher Turm zwölf farbige Wappenschilde. Sie wurden bei Sanierungsarbeiten angebracht und verbergen die in diesem Zusammenhang eingezogenen Stahlanker. Gestaltet und gemalt wurden die Wappen damals als Auftragswerk vom Görlitzer Maler Arno Henschel, der von 1897 bis 1945 lebte. In der Stadt sind von dem zahlreiche Werke, wie beispielsweise das Wandbild im Großen Sitzungssaal des Rathauses, erhalten geblieben. Am Reichenbacher Turm zeigt die obere Reihe der Schilde die Wappen jener Länder, denen Görlitz im Laufe seiner langen Geschichte angehörte. In der unteren Reihe wurden die Stadtwappen der Mitglieder des Oberlausitzer Sechsstädtebundes angebracht.

  • Görlitzer Türmer - eine lange Tradition

    Vom 20.04.2009

    Görlitz-Zgorzelec. Die Görlitzer Türmer haben eine lange Tradition, angefangen bei den mittelalterlichen Wächtern hoch oben über den Dächern Stadt. Später gab es jene, die vor dem real existierenden Sozialismus getürmt sind. Einige verklebte Gehirnzellen erinnern sich vielleicht noch an das Produkt der örtlichen Schnapsfabrik VEB Nordstern, das unter dem Namen "Görlitzer Türmer" so manchem den nötigen Mut zum Türmen verlieh. Heute führen die Görlitzer Türmer Gäste auf die Türme der Stadt. Dort wartet jedoch mehr als Ausblick: Ausstellungen und eine Bastelstube belohnen die Turmbesteiger nach dem Aufstieg.

 
 
 
 
 

 
 
 
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