Rauschwalde

 
  • Aus und vorbei: Die Brücke Maxim-Gorki-Straße wird abgerissen

    Vom 06.09.2011

    Aus und vorbei: Die Brücke Maxim-Gorki-Straße wird abgerissen Görlitz. Trotz denkmalgeschützter historischer Altstadt: Das Gesicht der Stadt wandelt sich. Die neu erbaute Wiesbadener Straße, die Görlitz-Rauschwalde an das Bundesstraßennetz anschließt, hat die Brückenbauwerke an der Maxim-Gorki-Straße überflüssig gemacht. Nun verschwindet die zweite Brücke.

  • Diesterwegschule und Hort öffenen die Türen

    Vom 31.03.2011

    Görlitz-Zgorzelec. Seit Beginn des zweiten Schulhalbjahres 2010/11 stehen im Görlitzer Ortsteil Rauschwalde den Grund- und Förderschülern und den Hortkindern attraktive Lern- und Betreuungsbedingungen zur Verfügung. Am Mittwoch, dem 13. April 2011, werden für alle Interessenten, die das umfassend sanierte Schul- und das neu gebaute Hortgebäude besichtigen wollen, die Türen der Diesterweg-Grundschule, des Fachbereiches Sprache des Förderschulzentrums auf der Paul-Taubadel-Straße sowie des Kinderhortes „Ameisenhügel“ auf der Clara-Zetkin-Straße geöffnet sein.

  • Bessere Verkehrsampeln in Rauschwalde

    Vom 22.10.2010

    Görlitz-Zgorzelec. Im Zuge der derzeitigen Rekonstruktion der Verkehrsampeln - korrekt: Lichtsignalanlagen - im Görlitzer Stadtteil Rauschwalde wird am Freitag, dem 22. Oktober 2010, gegen Mittag die überarbeitete Anlage an der Kreuzung Reichenbacher Straße / Karl-Eichler-Straße in Betrieb genommen.

  • Öffentliche Entsorgung falsch interpretiert

    Vom 05.06.2010

    Öffentliche Entsorgung falsch interpretiert Görlitz-Zgorzelec. Da machen einige Bürger ihrer Kulturstadt wenig Ehre, denn in den letzten Wochen ist ein leidiges Problem im Stadtteil Rauschwalde erneut zum akuten Ärgernis geworden: Die Entsorgung von Hausmüll in öffentlichen Papierkörben. Betroffen ist diesmal der Elsterngarten, eine öffentliche Grünanlage neben der Sporthalle Rauschwalde. Fast täglich müssen die Mitarbeiter des Städtischen Betriebshofes überquellende Papierkörbe lehren, die mit Hausmüll aller Art vollgestopft sind, berichtet die Stadtverwaltung.

  • Sprechzeiten der Schiedsstellen - Update

    Vom 08.03.2010

    Görlitz-Zgorzelec. (Update der Meldung vom 8. März 2010 23:47 Uhr) Das Verfahren vor den Schiedsstellen dient dem Ziel, Rechtsstreitigkeiten durch eine Einigung der Parteien beizulegen. Der Görlitzer Anzeiger bietet eine Übersicht der nächsten Termine.

  • Freie Fahrt ab 1. Dezember!

    Vom 24.11.2009

    Görlitz-Zgorzelec. Am 1. Dezember 2009, Punkt 15:30 Uhr, wird mit der Ortsanbindung Rauschwalde eines der großen Görlitzer Straßenbauprojekte für den Verkehr freigegeben. Insgesamt wurden bisher ca. 4,2 Millionen Euro, davon Fördermittel in Höhe von ca. 2,9 Millionen Euro, investiert.

  • Letzte Arbeiten Nelkenweg abgeschlossen

    Vom 06.11.2009

    Görlitz-Zgorzelec. Mit dem Einbau von zwei stabilen Sitzbänken aus Robinienholz konnten in den letzten Tagen die Landschaftsbauarbeiten am neugebauten Nelkenweg zwischen der Görlitzer Landeskronsiedlung und dem Ortsteil Schlauroth weitgehend abgeschlossen werden.

  • Terminänderung der Sprechstunde der Schiedsstelle 8

    Vom 26.10.2009

    Görlitz-Zgorzelec. Die Sprechstunde des Friedensrichters Scholz (Schiedsstelle 8 - zuständig für Weinhübel, Rauschwalde, Biesnitz, Hagenwerder, Tauchritz, Schlauroth, Kunnerwitz, Klein Neundorf) wird vom 2. auf den 9. November 2009 verschoben. Stattfinden wird die Sprechstunde von 17 bis 18 Uhr im Bürgerbüro Weinhübel, Leschwitzer Str. 21.

  • Tag des Tanzens 2009

    Vom 01.10.2009

    Görlitz-Zgorzelec. Der Tanzclub Grün-Gold Görlitz nutzt den bundesweiten “Tag des Tanzens“ des Deutschen Tanzsport-Verbandes (DTV), um auf diese besonders ästhetische Sportart aufmerksam zu machen.

  • Internationale Geschichtswerkstatt beginnt in Görlitz-Zgorcelez

    Vom 18.07.2009

    Görlitz-Zgorcelez. Ab dem 19. Juli 2009 werden insgesamt 33 junge Leute aus zehn europäischen Ländern auf dem Gelände der Kriegsgräberstätte Rauschwalde und im Bereich des ehemaligen StaLag VIIIa restaurieren und dokumentieren, darunter Jugendliche aus der Ukraine, Rumänien, Russland, Frankreich und Moldavien. Angeleitet werden die Jugendlichen von zwei Wissenschaftlern aus Berlin.

 

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