Potsdam
Würdigung des Zittauer Engagements für Denkmalpflege
Vom 14.09.2009
Zittau. Im historischen Salzhaus zu Zittau hat der sächsische Innenminister Dr. Albrecht Buttolo am Sonntag, dem 13. September 2009, in Sachsen den 17. Tag des offenen Denkmals eröffnet. Die bundesweite Eröffnung fand im Schloss Sanssouci in Potsdam statt. Für die Zittauer war die sachsenweite Eröffnung des kulturellen Events eine große Ehre und gleichzeitig Würdigung des Engagements im Bereich der Denkmalpflege.Besonders lobend wurden die Stadtentwicklungsgesellschaft mbH, das Ortskuratorium und die zahlreichen Zittauer Vereine von den vielen Grußwortsprechern, darunter Landrat Bernd Lange sowie Vertreter der Stadt Zittau und der Deutschen Stiftung Denkmalsschutz, erwähnt. Auch private Spender und Unterstützer der Denkmalskultur gäbe es zahlreich. Als besondere Gäste wurde beispielsweise die Familie Knippberg aus Düsseldorf empfangen, die seit vielen Jahren für die Denkmäler Zittaus spendet. Diese Vielzahl an Engagement habe hat neben den großen baukulturellem Erbe der Stadt dazu beigetragen, dass die Wahl des diesjährigen Eröffnungsortes auf die Stadt Zittau fiel, so Buttolo.Die Zukunft macht Station in Görlitz
Vom 04.08.2009
Görlitz-Zgorzelec. Vom 16. bis 18. August 2009 macht der Sonderzug "Expedition Zukunft" Station in Görlitz. Die mobile Ausstellung bietet Wissenschaft und Technik zum Anfassen und Ausprobieren. Der Eintritt ist frei. Wie leben wir in zwanzig Jahren? Welche Zukunftstechnologien gibt es schon heute? Solchen Fragen widmet sich der 300 Meter lange Ausstellungszug "Expedition Zukunft", der Ende April von Berlin aus zu einer siebenmonatigen Reise durch die Bundesrepublik gestartet ist. Bis Ende November 2009 besucht der aufwändig gestaltete Ausstellungszug mehr als 60 Städte im gesamten Bundesgebiet. Die interaktive Ausstellung bietet multimediale Installationen und Mitmach-Möglichkeiten für Jung und Alt. Ein "Mitmachlabor" in Wagen 12 lädt zum Entdecken und Staunen ein.Deutsch-Polnischer Journalistenpreis
Vom 12.11.2008
Potsdam. Um das gegenseitige Verständnis von Deutschen und Polen zu fördern, wird bereits zum zwölften Mal der Deutsch-Polnische Journalistenpreis ausgeschrieben. darüber haben die Wojewodschaft Westpommern, die Stiftung für deutsche-polnische Zusammenarbeit und die Robert Bosch Stiftung gemeinsam informiert. Ausgezeichnet werden journalistische Beiträge, die das Wissen von Deutschen und Polen übereinander erweitern und zu einem besseren Verständnis des Nachbarlandes in Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Kultur führen oder das Alltagsleben der Nachbarn vermitteln.
Neues West-Ost-Institut ebnet Weg nach Osteuropa
Vom 19.09.2008
Potsdam | Berlin. Am 18. September 2008 wurde im Rahmen einer Sitzung des Akademischen Senats das West-Ost-Institut Berlin an der UMC Potsdam - University of Management and Communication (FH) eingesetzt. Direktor wird der aus Moskau stammende Prof. Dr. Alexander Krylov, Experte für interkulturelles Management, Unternehmenskommunikation, Marketing und Corporate Identity. Das West-Ost-Institut Berlin ist eine Einrichtung für Lehre, Forschung, Qualifizierung und Beratung zur Verbesserung der zunehmenden internationalen Kooperationen zwischen West- und Osteuropa sowie zur Vermeidung von interkulturellen Missverständnissen. Hier konzentriert sich das neu eingerichtete Hochschulinstitut auf die Gebiete internationales und interkulturelles Management, Imageforschung und Osteuropaanalyse. Hauptthemenfeld ist u.a. die Akquise und Betreuung von osteuropäischen Studierenden und die Vorbereitung der deutschen Studierenden auf die Arbeit im osteuropäischen Ausland.
