Peter Mitsching
Siegfried Hirche beendet Arbeit als ehrenamtlicher Denkmalpfleger
Vom 24.10.2011
Görlitz. Über viele Jahre hinweg war Siegfried Hirche als ehrenamtlicher Denkmalpfleger in Görlitz tätig. Vor allem seine Arbeit im Zirkel der Freunde des Nikolaifriedhofes und seine unzähligen Einsatzstunden bei der Pflege dieses hochwertvollen Kulturareals bedürfen der Erwähnung.Friedrich Paul Gerhard Röhr - Architekt in Görlitz
Vom 06.09.2011
Görlitz. Villa Hagspihl, das Landskron-Verwaltungsgebäude, die Kreuzkirche - Gebäude von Zeichenbrett Friedrich Paul Gerhard Röhrs, einem Architekten, der das Bild der Stadt nachhaltig geprägt hat.Tag des offenen Denkmals in Görlitz
Vom 02.09.2011
Görlitz. "Romantik, Realismus, Revolution - das 19. Jahrhundert" ist das Motto für den bundesweiten Tag des offenen Denkmals am 11. September 2011. Ein für Görlitz außerordentlich passendes Motto, enstanden doch in der Stadt im Zuge der Stadterweiterung im 19. Jahrhundert viele Baudenkmale. Baumeister wie Oscar Voigt, August Kaempfer oder Julius Grosser errichteten Stadtvillen, Wohnhäuser und Industriebauten. Gestalterische Ideen und Entwürfe lieferten Architekten wie Gerhard Röhr. Neben prachtvollen Wohnarealen wurden auch Parks und weitläufige Stadtplätze angelegt. Die Bürgerschaft präsentierte mit dieser Baukultur ihren Reichtum und ihren Drang zu einem komfortablen städtischen Leben.Görlitz, wie es einmal war
Vom 28.04.2011
Görlitz. Görlitz, wie es einmal war... das klingt nach Bildern aus der Vorkriegs- oder noch früheren Zeiten. Tatsächlich aber stammen die Aufnahmen der Görlitzer Altstadt, die der Görlitzer Anzeiger in seiner aktuellen Bildergalerie präsentiert, vermutlich aus dem Jahr 1989, sind also gerade mal 22 Jahre alt. Die Aufnahmen von Thomas Beier zeigen eine sterbende Stadt.
Demiani, Du musst wandern...
Vom 22.03.2011
Görlitz-Zgorzelec. Wenn in Görlitz das Umfeld des Kaisertrutzes neu gestaltet ist, wird das Denkmal des ersten Görlitzer Oberbürgermeisters Gottlieb Ludwig Demiani an einem neuen Standort zu finden sein. Zunächst stand das von Johannes Schilling, einem Schüler von Ernst Ritschel, geschaffene Denkmal seit 1862 auf dem Görlitzer Marienplatz. Erst im Jahr 1959 wurde Demiani in die Grünanlagen an der Freitreppe beim Kaisertrutz versetzt. Künftig wird es linksseitig neben dem Kaisertrutz, vor der Balustrade, seinen Platz einnehmen.Ein Glücksfall für Görlitz
Vom 04.02.2011
Görlitz-Zgorzelec. Die Wandmalereien, die im Oktober des Jahres 2010 im Haus Obermarkt 34 in Görlitz im Zuge der durch die Denkmalschutzbehörde angeordneten Befunduntersuchung entdeckt wurden, werden zur Zeit von Restauratoren freigelegt. Der Leiter der Unteren Denkmalschutzbehörde Peter Mitsching freut sich: „Dass diese Gemälde so gut erhalten sind, ist ein Glücksfall für uns als Denkmalschützer, für die Stadtgeschichte und auch für den Bauherrn“. Seit Dezember arbeiten Fachleute an den Gemälden in diesem Raum. In der Zwischenzeit wurden mehrere Motive auch auf der gegenüberliegenden Wand unter den Bögen und zwischen den Fenstern sichtbar gemacht. Die hintere fensterseitige Raumhälfte ist in der gesamten Raumhöhe bemalt. Dabei sind die Fensternischen mit Gemälden und die Wand- und Fensterpfeiler mit Ornamentmalerei (Kandelabermalerei) versehen.Görlitz - Hochwasser aktuell
Vom 10.08.2010
Görlitz-Zgorzelec. Das Leben in der Stadt beginnt, sich schrittweise zu reorganiseren. Sie Stadtverwaltung hat wichtige informationen zusammengestellt. Aktualisierungsstand ist der späte Nachmittag des 9. August 2010.
Überlegungen der Stadtratsmehrheit gefährden „Altstadtmillion“
Vom 19.02.2010
Görlitz-Zgorzelec. Der anonyme Gönner - oder die Gönnerin? - der Görlitzer Altstadt, der jährlich die "Altstadtmillion" überweist, hat über seinen Rechtsanwalt der Stadt Görlitz mitgeteilt, dass er Kenntnis von dem Vorhaben der Stadtratsfraktionen Bürger für Görlitz/Grüne und CDU/FDP erlangt hat, im Zuge des Haushaltskonsolidierung die Untere Denkmalschutzbehörde und die Bauaufsicht an den Landkreis Görlitz abzugeben. Der Anwalt hat sich daraufhin gegenüber der Stadt geäußert, dass es dem Stifter bzw. der Stifterin "sehr am Herzen liegt, dass die geförderte Altstadtstiftung ihre Aufgaben optimal wahrnehmen kann. Wenn das allerdings gefährdet ist - anders ausgedrückt, wenn befürchtet werden müsste, dass die Fördersummen nicht mehr ihren gedachten Zweck erreichen und deren Einsatz nicht mehr qualitätsvoll begleitet würde, dann ergäbe sich eine neue Lage. So hoffe ich eigentlich, dass alles beim Alten bleibt.“Sendung aus der ehemaligen Synagoge
Vom 13.08.2009
Görlitz-Zgorzelec. Anfang September wird Deutschlandradio Kultur auf seiner Deutschlandrundfahrt Station in Görlitz machen und live aus der ehemaligen Synagoge senden.Das Flair der Siebziger wird abgeschafft
Vom 12.05.2009
Görlitz-Zgorzelec. Die Kugelleuchten der Görlitzer "Berliner Straße" haben die längste Zeit Licht ins Dunkel gebracht. Der auch in Görlitz verwendete Standard-Leuchtentyp erhellte seit den siebziger und achtziger Jahren viele DDR-Boulevards. Heutzutage geht es um mehr als schöne Beleuchtung: Lichtkonzepte sind gefragt. Eine Bremerin setzte sich bei der Jury durch, weil sie auf "harmonische Atmosphäre" setzte und damit das Görlitzer Stadtbedürfnis Nr. 1 auf den Kopf traf.
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