Oberbürgermeister

 

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zur Sache! e.V.

  • In der Diesterwegschule wird wieder gelernt

    Vom 01.03.2011

    In der Diesterwegschule wird wieder gelernt Görlitz-Zgorzelec. Am Morgen des 28. Februar 2011 übergab der Görlitzer Oberbürgermeister Joachim Paulick den symbolischen Schlüssel an die Schulleiterin der Grundschule Martina Schwedler sowie an die Fachbereichsleiterin des Förderschulzentrums Marlit Keller. Pünktlich zum Beginn des Schulhalbjahres kann somit der Schulbetrieb der Grundschule und des Fachbereiches Sprache des Förderschulzentrums starten - Schüler, Lehrer und Eltern freuen sich, dass die Grundschule in Rauschwalde wieder genutzt werden kann. Oberbürgermeister Paulick und beide Schulleiterinnen dankten all denjenigen, die es ermöglicht haben, dass die Diesterwegschule saniert werden konnte. Bereits am 21. Februar war der nebenan neu errichtete Hort Ameisenhügel seinen Nutzern übergeben worden.

  • Bürgersprechstunde des Oberbürgermeisters am 15. März 2011

    Vom 18.02.2011

    Görlitz-Zgorzelec | Hagenwerder. Der Görlitzer Oberbürgermeister Joachim Paulick lädt am Dienstag, dem 15. März 2011, wieder zur Bürgersprechstunde ein. Die Sprechstunde findet ab 16 Uhr im ehemaligen Schulungszimmer der Feuerwehr in Hagenwerder statt.

  • Oberbürgermeister Paulick dankt Hochwasser-Spendern

    Vom 11.02.2011

    Görlitz-Zgorzelec. Die Hilfe war großartig und ist bei den Richtigen angekommen: Nach der Augustflut 2010 hatte die Stadt Görlitz bei der Sparkasse Oberlausitz-Niederschlesien ein Spendenkonto zugunsten der Hochwasseropfer eingerichtet. Jetzt dankte der Görlitzer Oberbürgermeister Joachim Paulick auch im Namen der Betroffenen allen Spendern.

  • Paulick "erwirtschaftet" Fluthilfe

    Vom 07.09.2010

    Görlitz-Zgorzelec. Für eine reichliche Stunde hatte der Görlitzer Oberbürgermeister Joachim Paulick am 7. September 2010 den Dienst an der Kasse des dm-Marktes in der Berliner Straße übernommen, wo er im wahrsten Sinne des Wortes alle Hände voll zu tun hatte. „Der Markt war gut besucht und es gingen viele Artikel über den Kassenscanner. Trotzdem blieb im Umfeld ab und an die Möglichkeit, mit den Kunden und Mitarbeiterinnen ein Wort zu wechseln. Auch das war wichtig, weil einige persönlich betroffen waren“, berichtete der Paulick.

  • Stadtverwaltung Görlitz bildet aus

    Vom 02.09.2010

    Görlitz-Zgorzelec. Die umfangreichen Tests und das Vorstellungsgespräch gemeistert haben sechs junge Leute, die ab dem 1. September 2010 ihre Ausbildung bei der Stadtverwaltung Görlitz beginnen. Wie im Vorjahr werden vier neue Verwaltungsfachangestellte ausgebildet. Hinzu kommt ein Vermessungstechniker sowie ab Oktober eine Studentin zur Diplom-Betriebswirtin/ Öffentliche Wirtschaft. Dass die Stadtverwaltung damit erneut sechs jungen Menschen eine Perspektive in der Heimat eröffnet, darauf verweist der Görlitzer Oberbürgermeister Joachim Paulick. "Sie haben einen Ausbildungs- bzw. Studienplatz erhalten. Aber Sie sind nun auch gefordert, alle Anstrengungen auf die Ausbildung zu konzentrieren. Ein erfolgreicher Abschluss erhöht letztlich ihre Chancen auf einen Arbeitplatz in unserer Verwaltung, denn aufgrund der Altersstruktur werden wir bereits in wenigen Jahren Bedarf an gut ausgebildeten Fachkräften haben“, motivierte er die Lernenden.

  • Jetzt sind die Abgeordneten gefragt!

    Vom 30.08.2010

    Görlitz-Zgorzelec. Die Stadt Görlitz hat sich - nachdem Rückmeldungen aus der Landes- bzw. Bundesregierung bisher ausblieben - an die örtlichen Bundestags- bzw. Landtagsabgeordneten der Regierungsparteien Michael Kretschmer (CDU), Kristin Schütz (FDP) und Volker Bandmann (CDU) mit der Bitte um Unterstützung gewandt. In einem Schreiben verlieh der Görlitzer Oberbürgermeister Joachim Paulick seinen Erwartungen Ausdruck, dass, flankierend zu den Bemühungen der Stadt, die Görlitzer Vertreter im Land- bzw. Bundestag auch ihre parteilichen Möglichkeiten nutzen mögen, damit die Forderungen der von der Flut im August 2010 betroffenen Städte und Gemeinden sowohl bei der Bundes- als auch der sächsischen Staatsregierung Gehör finden.

  • Einer weiß was

    Vom 30.08.2010

    Weißwasser / Běła Woda. Sechs Kandidaten treten in Weißwasser an, um Oberbürgermeister zu werden. Kandidat Jens Greiner tritt an mit dem Slogan ‚Wenn einer, dann Greiner‘ und gibt vor: „Ich weiß, was Weißwasser will!“

  • Görlitz bittet um mehr Fluthilfe für Unternehmen

    Vom 24.08.2010

    Görlitz-Zgorzelec | Dresden. Der Görlitzer Oberbürgermeister Joachim Paulick und die städtische Wirtschaftsförderungsgesellschaft, die Europastadt GörlitzZgorzelec GmbH, haben den sächsischen Ministerpräsidenten Stanislaw Tillich sowie den Görlitzer Bundestagsabgeordneten Michael Kretschmer um weitere Hilfen und Zuschüsse für speziell von der Flut betroffene Unternehmen gebeten.

  • Bürgermeister formulieren Forderungen zur Hochwasserhilfe

    Vom 17.08.2010

    Görlitz-Zgorzelec. Die Oberbürgermeister und Bürgermeister der von der Augustflut betroffenen Kommunen ziehen an einem Strick, um den Flutopfern wirksam zu helfen. Sie trafen sich am 16. August 2010 im Rathaus Görlitz. Eingeladen hatte der Görlitzer Oberbürgermeister Joachim Paulick, der bereits mit seinem persönlichen Einsatz während der Katastrophe in Görlitz bei der Bevölkerung hohe Anerkennung erhielt. Die Teilnehmer bewerteten die von der Staatsregierung festgelegten Hilfsmaßnahmen als Schritt zunächst in die richtige Richtung. Übereinstimmung zeigten die anwesenden Oberbürgermeister und Bürgermeister aber vor allem auch darin, dass die bisher bekannten Maßnahmen für die betroffenen Bürger, Unternehmen und Kommunen bei weitem nicht ausreichend sind.

  • Paulick fordert wirksame Hilfe

    Vom 11.08.2010

    Görlitz-Zgorzelec. Der Görlitzer Oberbürgermeister Joachim Paulick hat Ministerpräsident Tillich gebeten, das schnell aufgelegte Hilfsprogramm, welches den vom Hochwasser Betroffenen bis zur Schadensregelung durch Versicherungen Steuererleichterungen bzw. zinsgünstige Darlehen ermöglichen soll, zu überdenken. In Gesprächen mit betroffenen Menschen in den zum Teil noch überfluteten Gebieten an der Neiße wie Alt-Hagenwerder, Alt-Weinhübel, Ludwigsdorf und Ober-Neundorf stieß die Entscheidung des Ministerpräsidenten auf Unverständnis.

 

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