Ministerpräsident
Mittelstandsstabilisierungsprogramm wird um ein Jahr verlängert
Vom 11.11.2009
Dresden. Ministerpräsident Stanislaw Tillich hat am 10. November 2009 die Verlängerung des Mittelstandsstabilisierungsprogramms angekündigt. Das Programm, das ursprünglich Ende des Jahres auslaufen sollte, wird die kleinen und mittleren sächsischen Unternehmen in Ergänzung der vorhandenen klassischen Bürgschaftsprogramme für ein weiteres Jahr unterstützen und dazu beitragen, Arbeitsplätze in Sachsen zu erhalten und zu sichern.
Staatsbesuch in Turisede
Vom 01.08.2009
Kulturinsel Einsiedel | Neißeaue. Großer Bahnhof auf der Kulturinsel Einsiedel. Seitdem man dort Baumhaus-Hotels errichtet hat und sich dem turisedischen Erbe widmet, strömen die Besucher noch stärker in den grüngeringelten Abenteuerfreizeitpark. Am 31. Juli 2009 war Sachsens Ministerpräsident Stanislaw Tillich darunter. Seine seit dem 28. Juli währende Sommerreise hatte das Thema „Tourismus“ im Mittelpunkt.Tillich schließt Gemeindegebietsreform aus
Vom 28.03.2009
Dresden. Der sächsische Ministerpräsident Stanislaw Tillich hat eine Gemeindegebietsreform im Freistaat ausgeschlossen: „So etwas wird es mit mir auch in der kommenden Legislaturperiode nicht geben." Er bezog sich damit auf unlängst veröffentliche Vorschläge. Diese seien lediglich gutachterliche Einzelmeinungen, die für die Sächsische Staatsregierung keine politische Bedeutung hätten.
Der Vorleser erzählt von Liebe, Versagen, Stolz, Verantwortung und Sinnsuche
Vom 27.02.2009
Görlitz-Zgorzelec. Filmpremiere in Görlitz - "Der Vorleser" (The Reader) nach dem gleichnamigen Roman von Bernhard Schlinck (Drehbuch: David Hare) erlebte am 26. Februar 2009 im Palasttheater seinen Deutschlandstart, der parallel in 362 Städten erfolgte. Roter Teppich, Autogrammjäger, Stars und Sternchen, Manager, ein Ministerpräsident und ein Oberbürgermeister machten das Event im Kino und später in der Landskronhalle perfekt.Care-Paket für die Wirtschaft: Konjunktur-Paket II
Vom 13.02.2009
Dresden. Das sächsische Kabinett hat in seiner Sondersitzung am 13. Februar 2008 der Umsetzung des Konjunkturpaketes II des Bundes zugestimmt. Dem Freistaat Sachsen stehen aus dem Bundesgesetz zur Umsetzung von Zukunftsinvestitionen der Kommunen und Länder (Zukunftsinvestitionsgesetz - ZuInvG) insgesamt 596,8 Mio. EUR zur Verfügung, welche zu 65% für Bildungsinfrastruktur- (Kindergärten, Schulen, Hochschulen, Weiterbildungseinrichtungen und Forschung) und zu 35% für Infrastrukturinvestitionen (insbesondere Verkehr, Krankenhäuser, Städtebau, Informationstechnologie) verwendet werden sollen. Mit 477,4 Mio. Euro erhalten die Kommunen 80% der Gelder aus dem Bundesprogramm. Damit liegt der Freistaat über der vom Bund geforderten Quote von 70%. Weil der Freistaat diese Bundesmittel um rund 32 Mio. Euro aus Landesmitteln aufstockt, stehen den Kommunen insg. 509,2 Mio. Euro für Investitionen zur Verfügung. Sachsens Ministerpräsident Stanislaw Tillich sagte: „In meiner ersten Regierungserklärung habe ich deutlich gemacht, dass gute Lebensverhältnisse in den ländlichen Regionen Sachsens für mich ein besonderes Anliegen sind. Deshalb habe ich früh entschieden, dass wir 80% der zur Verfügung stehenden Mittel, statt die von der Bundesregierung vorgesehen nur 70% an die Kommunen unseres Landes weitergeben werden. Wir sind mit unserer heutigen Entscheidung an der Spitze der Bundesländer, die überproportional ihre Kommunen unterstützen.“
Der Herr Bundespräsident kommt!
Vom 30.01.2009
Görlitz-Zgorzelec | Bautzen / Budyšín. Erst vorgestern hatte das Regional Magazin im Bautzner, Görlitzer und Zittauer Anzeiger etwas frech fabuliert, dass das Bundespräsidentenpaar einmal die Kulturinsel Einsiedel besuchen könnte - und seit heute, dem 30. Januar 2009, steht fest, dass zumindest Bautzen und Görlitz auf dem Reiseplan stehen. Und vielleicht ist ja ein Anstecher zur Kulturinsel drin, den östlichsten Punkt Deutschlands sollte ein Bundespräsident eh kennen.
Baustelle wird zum Ballsaal
Vom 22.01.2009
Dresden. Die Aura ungewöhnlicher Orte scheint die Macher des Sächsischen Landespresseballs besonders anzuziehen. Nachdem sie in den vergangenen Jahren beispielsweise mehrfach das Dresdner Schloss, das Schauspielhaus Dresden oder das Landhaus für je eine Nacht zum strahlenden Ballsaal verzauberten, haben sie für den Ball am 25. April 2009, der unter der Schirmherrschaft des Sächsischen Ministerpräsidenten, Stanislaw Tillich steht, wieder einen außergewöhnlichen Ort gewählt. Für die rund 1.000 Gäste des Balls wird nun das Albertinum für eine Nacht im Glanz von Stars und Sternen erstrahlen.
Neujahrsansprache 2009 des Ministerpräsidenten Stanislaw Tillich
Vom 31.12.2008
Dresden. Der sächsische Ministerpräsident Stanislaw Tillich blickt in seiner Neujahrsansprache optimistisch ins neue Jahr und verweist auf das Erreichte.Evonik-Daimler-Engagement in Kamenz
Vom 15.12.2008
Kamenz. Evonik Industries und Daimler wollen gemeinsam die Entwicklung und Produktion von Lithium-Ionen-Akkus für Elektroautos vorantreiben. Daimler hat sich dazu auch an der Evonik-Tochterfirma Li-Tec beteiligt, die bereits in Kamenz Lithium-Ionen-Zellen für automobile Anwendungen entwickelt und produziert.
Förderpreis Demokratie
Vom 11.11.2008
Pirna / Dresden. Anlässlich der diesjährigen Verleihung des Sächsischen Förderpreises für Demokratie am 9. November erhielten die Pirnaer Arbeitsgruppe „Markt der Kulturen“ und der Verein Aktion Zivilcourage gemeinsam den Sonderpreis des Sächsischen Ministerpräsidenten.
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