Martinshof
Das Hochwasser am Nachmittag des 29. September 2010
Vom 29.09.2010
Bad Muskau / Mužakow | Rietschen | Boxberg / Hamor | Rothenburg/O.L. Während sich im südlichen Teil des Landkreises Görlitz die Entspannung der Hochwassersituation fortsetzt, gibt es im nördlichen Landkreis noch mehrere Schwerpunkte.
Martinshof evakuiert
Vom 29.09.2010
Rothenburg/O.L. Der Katastrophenstab im Landkreis Görlitz hat am späten Nachmittag des 28. September 2010 die Evakuierung des Rothenburger Martinshofs veranlasst. Die Behinderteneinrichtung des Diakonischen Werks liegt an der Neiße in Rothenburg. Bedenken gab es wegen der schon vom Augusthochwasser durchgeweichten Deiche, die durch den nun bereits länger anhaltenden hohen Wasserstand weiter belastet werden.
Rothenburg gegen NPD-Konzert
Vom 20.03.2009
Rothenburg | Geheege. In der zweiten Märzhälfte soll Rothenburger Ortsteil Geheege der Wahlkampfauftakt der NPD stattfinden. Dazu sind mehrere rechte Bands eingeladen. Die Bürgermeisterin von Rothenburg, Heike Böhm, hat gemeinsam mit zahlreichen Vereinen und Organisationen sowie Bürgerinnen und Bürgern von Rothenburg zu einer Gegenveranstaltung am 21. März 2009 um 20 Uhr vor der Stadtkirche aufgerufen.
Einer der Orte der Ideen
Vom 24.11.2008
Kulturinsel Einsiedel | Zentendorf. Informiert wurden die Mitarbeiter per eMail-Rundschreiben: "Ein Meilenstein in der Entwicklung der Kulturinsel Einsiedel!" Mit diesen Worten gab Kulturinsel-Chef und Holzgestalter Jürgen Bergmann am 21. November 2008 bekannt, dass der grüngeringelte Abenteuerfreizeitpark mit seiner Baumhaus-Hotelanlage als einer der "365 Orte im Land der Ideen" ausgewählt worden ist. Die Bewerbung hatten Geschäftsleitungs-Assistentin Katrin Hennersdorf und Marketingleiterin Marika Vetter in verschwörerischer Heimlichkeit erarbeitet.
Engagement behinderter Jugendlicher
Vom 04.05.2008
Rothenburg O.L. Die „Rothenburger Thesen“ sind das Ergebnis einer Tagung für geistig behinderte Menschen, die das Martinshof Rothenburg Diakoniewerk durchführte. Unter dem Motto „Sag es selbst!“ sollten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ermutigt werden, ihr Leben in die eigene Hand zu nehmen und ihre Wünsche und Forderungen an die Gesellschaft selbst zu formulieren.
