Lebuser Land

 
  • Neue Projekte - mehr Förderung

    Vom 01.10.2010

    Zittau | Lebuser Land. Ausschließlich polnische Antragsteller aus dem Lebuser Land nehmen die bestätige Gesamtsumme der Förderung aus dem Europäischen Fonds für Regionalentwicklung (EFRE) in Höhe von 99.571,98 Euro in Anspruch. Bei der 6. Sitzung des Lenkungsausschusses im Kleinprojektefonds (LaK) Euroregion Neisse e.V./ Euroregion Sprewa-Nysa-Bóbr am 28. September 2010 in Zittau wurden Entscheidungen für elf polnische-deutsche Kleinprojekte getroffen.

  • Beratungsstunden zur Kleinprojekteförderung

    Vom 29.07.2010

    Beratungsstunden zur Kleinprojekteförderung Bad Muskau | Mužakow. Ganz unkompliziert war es früher nicht, eine finanzielle Unterstützung für sogenannte Kleinprojekte mit Partnern aus dem angrenzenden polnischen Gebiet des Lebuser Landes zu erhalten. Mit dem Start des Kleinprojektefonds 2010 geht das besser, denn mittlerweile sind die Regelungen dafür klar und erste Projekte haben eine Förderzusage erhalten.

  • Zusammenarbeit Oberlausitz - Lebuser Land

    Vom 21.02.2010

    Zittau. Mit dem ersten bewilligten Projekt ist die Kleinprojektförderung der Euroregion „Sprewa-Nysa-Bóbr“ und der Euroregion Neisse e.V. gestartet. Die grenzübergreifende Zusammenarbeit zwischen der Oberlausitz und Lebuser Land (Województwo Lubuskie) tritt in eine neue Qualität.

  • Landrat zu Arbeitstreffen

    Vom 01.07.2009

    Sorau / Žarow (Żary). Aktuelle Themen werden am Freitag, dem 3. Juli 2009, im Mittelpunkt eines Arbeitstreffens von Landrat Bernd Lange mit seinem polnischen Amtskollegen Marek Cieslak in Sorau stehen. „Ich freue mich, dass wir damit eine bereits bewährte Zusammenarbeit fortsetzen“, sagte Lange, der das Treffen angeregt hatte. So will sich der Görlitzer Landrat unter anderem über den aktuellen Stand zum Bau der Brücke, die Krauschwitz / Krušwica mit Lugknitz / Wjeska (Łęknica) verbinden soll, erkundigen. Die Straßenanschluss der Brücke auf deutscher Seite ist bereits abgeschlossen.

  • Deutsch-Polnischer Journalistenpreis

    Vom 12.11.2008

    Potsdam. Um das gegenseitige Verständnis von Deutschen und Polen zu fördern, wird bereits zum zwölften Mal der Deutsch-Polnische Journalistenpreis ausgeschrieben. darüber haben die Wojewodschaft Westpommern, die Stiftung für deutsche-polnische Zusammenarbeit und die Robert Bosch Stiftung gemeinsam informiert. Ausgezeichnet werden journalistische Beiträge, die das Wissen von Deutschen und Polen übereinander erweitern und zu einem besseren Verständnis des Nachbarlandes in Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Kultur führen oder das Alltagsleben der Nachbarn vermitteln.

  • Tillich für vereinfachte Zusammenarbeit zwischen deutschen und polnischen Nachbarregionen

    Vom 06.11.2008

    Posen (Poznań). Sachsens Ministerpräsident Stanislaw Tillich sieht bei der Zusammenarbeit der deutschen und polnischen Nachbarregionen Verbesserungsbedarf. „Wir können nicht für jedes Vorhaben, das eine gemeinsame Institution benötigt, einen Staatsvertrag abschließen“, sagte Tillich bei einem Treffen ostdeutscher Ministerpräsidenten mit hochrangigen polnischen Regierungsvertretern am Mittwoch in Poznań. Für eine gute Zusammenarbeit auf regionaler Ebene seien kurze Verfahrenswege nötig. Dafür bräuchten die polnischen Woiwodschaften mehr Kompetenzen. Dann könnten gemeinsame Projekte wie Verkehrsinfrastruktur, kommunale Zusammenarbeit, Kindergärten oder Kläranlagen leichter realisiert werden. Vorbild sei das Karlsruher Abkommen, das den Grenzregionen in Frankreich, Deutschland, der Schweiz und Luxemburg mehr Kompetenzen einräume.

 
 
 
 
 

 
 
 
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