Kulturhistorisches Museum

 
  • Zukünftige Dauerausstellungen im Barockhaus Neißstraße 30

    Vom 15.10.2010

    Zukünftige Dauerausstellungen im Barockhaus Neißstraße 30 Görlitz-Zgorzelec. In einem Museum vereint werden soll mit der Präsentation von Wissenschaft und Kunst um 1800 im Görlitzer Barockhaus Neißstraße 30 die bürgerliche Kultur des Barocks. Seit 1951 ist das Barockhaus eines von drei Ausstellungsgebäuden des Kulturhistorischen Museums Görlitz. Lange musste das Haus auf eine grundlegende Sanierung und Restaurierung warten, die erst jetzt - im Vorfeld der 3. Sächsischen Landesausstellung - durchgeführt wird. Danach werden die barocken Innenräume wieder in ihrem alten Glanz erstrahlen. So werden die Besucher die Möglichkeit haben, in einem hervorragend erhaltenen historischen Interieur großbürgerliche Kultur des Barockzeitalters sowie Zeugnisse von Wissenschaft und Kunst im Zeitalter der Aufklärung zu besichtigen.

  • Kurbeginn für den Kaisertrutz

    Vom 22.06.2009

    Kurbeginn für den Kaisertrutz Görlitz-Zgorzelec. Großer Bahnhof im altehrwürdigen Kaisertrutz in Görlitz: Oberbürgermeister Joachim Paulick, Finanzstaatssekretär Dr. Wolfgang Voß, Dr. Jasper von Richthofen als Leiter des Kulturhistorischen Museums und der Niederlassungsleiter des Staatsbetriebs Sächsisches Immobilien- und Baumanagement (SIB) Norbert Seibt haben am 22. Juni 2009 den Baubeginn für die Umbau- und Sanierungsarbeiten am Kaisertrutz in Görlitz zelebriert. Dabei wurde eine Hülse, die eine Urkunde und Zeitdokumente bewahrt, eingemauert.

  • Lausitzer Madonnen in Zittau

    Vom 08.12.2008

    Zittau | Görlitz-Zgorzelec. Eine Ausstellung der Städtischen Museen Zittau in Zusammenarbeit mit der Evangelisch-Lutherischen Kirchgemeinde St. Johannis und der Katholischen Pfarrei Mariä Heimsuchung in Zittau, den Zisterzienserinnen-Abteien St. Marienstern und St. Marienthal, der Katholischen Pfarrei Mariä Himmelfahrt in Wittichenau, dem Kulturhistorischen Museum Görlitz, dem Museum Bautzen und dem Stadtmuseum Meißen befasst sich mit Lausitzer Madonnen zwischen Mystik und Reformation.

  • Am falschen Ort

    Vom 16.09.2008

    Am falschen Ort Görlitz-Zgorzelec. Im lichtgefüllten Treppenhaus des Landgerichts Görlitz hängt ein monumentales Gemälde: Jerusalem. Es ist das Hauptwerk des Berliner Impressionisten und Symbolisten Lesser Ury (1862-1931), 1897 dem Görlitzer Kaiser-Friedrich-Museum geschenkt. Ein faszinierendes, eindrückliches Bild mit einer ebenso spannenden Geschichte. Zur Zeit des Nationalsozialismus war Lesser Urys Werk verfemt, wurde verfolgt und zerstört. Nur durch Zufall - das Bild war nämlich am falschen Ort - entging das Jerusalem-Bild der Vernichtung, galt aber nach 1945 als verschollen. 2002 im Kunsthandel aufgetaucht, kehrte das Bild 2006 wieder nach Görlitz, fand jedoch ob seiner Maße bisher keinen richtigen Ort innerhalb des Görlitzer Museums. Beim KUNSTverFOLGEN wird das bild erstmalig der breiten Öffentlichkeit präsentiert - am falschen Ort?

  • Wissenschaftsgeschichte zukunftssicher

    Vom 04.07.2008

    Wissenschaftsgeschichte zukunftssicher Görlitz-Zgorzelec. Das Kulturhistorische Museum Görlitz kann in den nächsten Jahren seine einzigartigen Sammlungen zur Wissenschaftsgeschichte konservieren und restaurieren. Dank der Förderung durch die Kulturstiftung des Bundes und die Kulturstiftung der Länder sowie mit Hilfe des Freistaates Sachsen wird damit ein besonderer Schatz der Städtischen Sammlungen für die Zukunft gesichert. Das Görlitzer Museum ist neben dem Museum Waldenburg eine der beiden Institutionen im Freistaat Sachsen, deren Anträge zur Aufnahme in das KUR-Programm zur Konservierung und Restaurierung von mobilem Kulturgut der Kulturstiftungen bewilligt wurden. Somit können von 2008 bis 2011 insgesamt 294.000 Euro in die Erhaltung, Restaurierung und wissenschaftliche Aufarbeitung der akut von Verfall bedrohten Bestände des Physikalischen Kabinetts, des Mineralien- und Naturalienkabinetts, des Altertümerkabinetts und des Graphischen Kabinetts sowie in zugehöriges Mobiliar fließen.

  • Von Bautzen in die Eremitage

    Vom 01.05.2008

    Bautzen | St. Petersburg. Vor drei Jahren zog die Ausstellung „Im Reich der schönen, wilden Natur. Der Landschaftszeichner Heinrich Theodor Wehle 1778 - 1805“ im Sorbischen Museum Bautzen nicht nur Kunstbegeisterte in ihren Bann. Nun gehen große Teile der Bautzener Exposition auf große Reise - vom 10. Juni bis 7. September 2008 wird sie in der Staatlichen Eremitage in St. Petersburg präsentiert und hier Einblick geben in das Leben und Werk des aus der sorbischen Lausitz stammenden hochtalentierten Zeichners und Radierers. Die Ausstellung war anlässlich des 200. Todestages des Künstlers unter Federführung des Sorbischen Museums Bautzen in Kooperation mit dem Stadtmuseum Bautzen, dem Kulturhistorischen Museum Görlitz, der Anhaltischen Gemäldegalerie Dessau und der Stiftung für das sorbische Volk zusammengestellt und 2005 bis 2006 in den Städten Bautzen, Görlitz und Dessau mit großem Erfolg gezeigt worden.

 
 
 
 
 

 
 
 
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