Kreisreform
Landrätekonvent tagte in Bautzen
Vom 02.02.2009
Bautzen / Budyšín | Görlitz-Zgorzelec. Die durch die Kreisreform zum Landkreis Bautzen und zum Landkreis Görlitz vereinten, zum Teil sehr unterschiedlich strukturierten Verwaltungen der ehemals östlichen Landkreise und kreisfreien Städte der Oberlausitz kommen zunehmend in ruhigeres Fahrwasser. Das stellten die beiden Landräte aus Bautzen und Görlitz, Michael Harig und Bernd Lange, zum Landrätekonvent am 2. Februar 2009 fest.
Frisch vermählt zur Dreieinigkeit
Vom 03.04.2008
Zittau | Görlitz | Niesky. Die Ländräte Günter Vallentin und Bernd Lange sowie der Görlitzer Oberbürgermeister Joachim Paulick haben am 3. April 2008 in Zittau die Auseinandersetzungsvereinbarung zwischen dem Landkreis Löbau-Zittau, dem Niederschlesischen Oberlausitzkreis (NOL) sowie der Kreisfreien Stadt Görlitz unterzeichnet. Geld für Görlitz
Vom 14.03.2008
Dresden | Görlitz-Zgorzelec. Das Regierungspräsidium hat mit Bescheid vom 11.03.2008 die Verwendung der Mittel aus der sogenannten Anschubfinanzierung zur Kreisgebietsreform in Höhe von 9,4 Mio. Euro gewährt. Über die restlichen knapp 600.000 Euro hat der Stadtrat bisher noch nicht entschieden.
Umfrage eingefroren
Vom 07.03.2008
Görlitz-Zgorzelec. Am ersten August 2008 soll sich die jetzige Trizone aus der Kreisfreien Stadt Görlitz, dem Landkreis Löbau-Zittau und dem Niederschlesischen Oberlausitzkreis zum Landkreis Görlitz mausern. Der Görlitzer Anzeiger und der Zittauer Anzeiger hatten in einer nichtrepräsentativen Umfrage versucht zu erhellen, wer nach Meinung unserer Leser Landrat werden sollte oder welche Kriterien ausschlaggebend sein könnten. Störe meine (großen) Kreise nicht!
Vom 23.01.2008
Dresden. Der Legende nach soll Archimedes einem Soldaten, der ihn festnehmen sollte und ihn beim Zeichnen geometrischer Figuren im Sand störte, zugerufen haben: "Noli turbare circulos meos!" (Störe meine Kreise nicht!), worauf dieser dermaßen ausrastete, dass er Archimedes erschlug. Möge es dem spiritus rektor der Sächsischen Kreisgebietsreform nicht so ergehen, wenn er einem erbosten Bürger begegnet.

