Kreishandwerkerschaft
Görlitzer Zustände
Vom 20.09.2009
Görlitz-Zgorzelec. Es wird fleißig diskutiert, unter den Tisch gekehrt, überhaupt nicht wahrgenommen, geplant, spontan losgelegt, verdödelt, sachlich-konstruktiv gearbeitet - da unterscheidet sich die Stadt Görlitz nicht von anderen Städten. Sie unterscheidet sich aber sehr wohl darin, was konkret passiert.Funktionäre lassen Gespräch mit Oberbürgermeister platzen
Vom 18.09.2009
Görlitz-Zgorzelec. Am Vormittag des 17. September 2009 sollte es zum von der Görlitzer Geschäftsstelle der Industrie- und Handelskammer (IHK) und der Kreishandwerkerschaft (KHS) gewünschten Gespräch mit dem Görlitzer Oberbürgermeister Joachim Paulick kommen. Zum Termin erschienen waren auch ein Dutzend Görlitzer Handwerker und Unternehmer, die sich auf Grund der Berichterstattung in der Tagespresse kurzerhand dazu entschlossen hatten, an dem angekündigten Gespräch teilzunehmen. Paulick wertete das positiv: „Über diese spontane Bereitschaft habe ich mich sehr gefreut. Es zeigt, dass diese wichtigen Leistungsträger an der Entwicklung ihrer Stadt nach wie vor großes Interesse haben.“
Tipp zum Kommunal-Kombilohn
Vom 12.06.2008
Görlitz-Zgorzelec. Vereine und Verbände, die einen Antrag auf Kommunal-Kombilohn stellen wollen, macht die Stadtverwaltung Görlitz darauf aufmerksam, dass für eine zügige Bearbeitung bei der Erteilung von Unbedenklichkeitserklärungen eine ausführliche Beschreibung der auszuführenden Tätigkeiten erforderlich ist. Die Kurzbeschreibungen, wie sie im Formular zur Beantragung beim Bundesverwaltungsamt in Köln festgelegt sind, werden dabei nicht als ausreichend angesehen.
