Kooperative Ingenieurausbildung
KIA mit neuen Studiengängen
Vom 18.02.2009
Zittau / Görlitz-Zgorzelec. Die Kooperative Ingenieurausbildung (KIA) - das Studium mit integrierter Berufsausbildung - erfährt jetzt einen besonderen Wachstumsschub: Im Fachbereich Mathematik/Naturwissenschaften laufen intensive Vorbereitungen für den Start der neuen KIA-Studiengänge Chemie sowie Ökologie und Umweltschutz in Verbindung mit den IHK-Ausbildungsberufen ChemielaborantIn bzw. Fachkraft für Kreislauf- und Abfallwirtschaft. Seit 1997 wurden bereits über 500 Studierende in dieser besonderen Studienform ausgebildet.Hochschule Zittau/Görlitz zeigt sich
Vom 12.02.2009
Zittau | Görlitz | Köln | Cottbus / Chosebuz. Mit der Präsentation auf Messen will die Hochschule Zittau/Görlitz Studenten in den äußersten Südosten Deutschlands locken. So sind die Zittau-Görlitzer in Köln und in Cottbus dabei.Studium enger mit Praxis verknüpft
Vom 15.10.2008
Sachsen. Die Sachsen sind helle - vor allem, weil sie schon immer auf moderne Ausbildung gesetzt haben. Heute geht das Land der findigen Köpfe neue Wege mit erweiterten Studienangeboten bei der Gewinnung künftiger Fach- und Führungskräfte für kleine und mittlere Unternehmen. In Kooperation mit dem Wissenschaftsministerium hat das Wirtschafts- und Arbeitsministerium die modellhafte Einrichtung solch kooperativer, doppelt qualifizierender Studiengänge für Auszubildende bzw. Werksstudenten aus kleinen und mittleren Unternehmen bis 500 Mitarbeiter ausgeschrieben. Diese Studiengänge kombinieren den Kammerabschluss in einem anerkannten Ausbildungsberuf mit einem Bachelor-Studium an einer Fachhochschule oder der Berufsakademie Sachsen. Die kleinen und mittleren Unternehmen erhalten die Möglichkeit, selbst Studienplätze zu vergeben.

