Kazan
Der Weg aus der Krise führt nach Osten
Vom 27.04.2009
Dresden. Der sächsische Ministerpräsident Stanislaw Tillich hat am 26. April 2009 zum Abschluss seiner Russland-Reise eine durchweg positive Bilanz gezogen: „Ich habe sehr gute Wirtschaftsgespräche führen können, Kontakte angebahnt und auch eine Menge über die Russischen Märkte gelernt. Ich freue mich sehr, dass die wirtschaftlichen Beziehungen zwischen Sachsen und Russland bereits heute so stabil sind. In den Kontakten zu russischen Unternehmern liegen große Chancen für den sächsischen Mittelstand.“ In den vergangenen vier Jahren hat sich das Exportvolumen von Sachsen nach Russland mehr als verdreifacht. Darin zeige sich, so der Ministerpräsident, das „Sachsen der wachsende Partner Russlands in Deutschland“ sei.

