Investitionen

 
  • 126 Unternehmensansiedlungen in 2008

    Vom 02.03.2009

    Sachsen. Im Jahr 2008 haben sich in Sachsen 126 Unternehmen angesiedelt. Mit Investitionen von insgesamt 452 Mio. Euro sollen sie in den nächsten Jahren insgesamt 2.650 neue Dauerarbeitsplätze schaffen. Die Investitionen sind im Rahmen der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ mit 99 Mio. Euro gefördert worden. „Sachsens Standortvorteile überzeugen auch oder gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten“, gibt sich Sachsens Wirtschafts- und Arbeitsminister Thomas Jurk überzeugt. „Unsere Wirtschaft ist vom Maschinen- und Anlagenbau bis zu den erneuerbaren Energien und der Umwelttechnik breit aufgestellt und hat die Wachstumsjahre gut genutzt. Die erfolgreichen sächsischen Unternehmen sind weltweit die besten Multiplikatoren.“

  • Investitionsförderung in der Krise erleichtert

    Vom 19.02.2009

    Sachsen. Der Freistaaat lockert die Regeln bei der Investitionsförderung. Die Anforderungen laut der Richtlinie "Gemeinschaftsaufgabe zur Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur" (GA) werden reduziert. War die Förderung bisher an die Schaffung neuer Arbeitsplätze gebunden, können ab sofort auch Investitionen zur Sicherung bestehender Arbeitsplätze gefördert werden.

  • Konjunkturmittel sollen den Regionen nützen

    Vom 16.01.2009

    Straßburg (Strasbourg). Der Görlitzer Landrat Bernd Lange war in dieser Woche in Straßburg. In die elsässische Metropole, in der große Europa-Politik gemacht wird, hatte ihn seine Funktion als Vorsitzender des Lenkungsausschusses des Europabüros der Sächsischen Kommunen, das in Straßburg seinen Sitz hat, geführt.

  • Höhere Förderung für Transfer von Technologie

    Vom 16.01.2009

    Sachsen. Eine Erweiterung der Technologietransferförderung soll dazu beitragen, dass Unternehmen die wirtschaftlichen Potenziale des vorhandenen technologischen Wissens besser ausschöpfen können. „Neu ist die Möglichkeit, jetzt auch materielle Investitionen zu fördern, wenn diese unmittelbar im Zusammenhang mit dem Transferprojekt stehen“, erklärte der sächsische Wirtschaftsminister Thomas Jurk. „Das heißt, ab jetzt kann auch der Erwerb von Maschinen, Anlagen und Ausrüstungsgütern unterstützt werden.“ Beratungsleistungen können statt wie bisher mit 50 Prozent nun mit bis zu 75 Prozent gefördert werden. Außerdem wurde die Förderhöchstgrenze von 200.000 Euro auf 500.000 Euro angehoben. Davon können bis zu 50 Prozent für materielle Investitionen aufgewendet werden.

  • Polen für die Wirtschaft

    Vom 07.12.2008

    Görlitz-Zgorzelec. Einen deutsch-polnischen Informationstag für Arbeitgeber richten die Agentur für Arbeit und die IHK-Geschäftsstelle Görlitz aus. Voranmeldungen sind erwünscht.

 
 
 
 
 

 
 
 
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