Ines Fabisch

 
  • Landkreis Görlitz mit Frauenwoche 2012

    Vom 06.01.2012

    Landkreis Görlitz. Höhepunkt der Frauenwoche des Jahres 2012 im Landkreis Görlitz werden unterschiedliche Veranstaltungen rund um den 13. März sein. Am Programm wird noch gearbeitet, Frauenvereine sowie andere Interessierte sind eingeladen, Ideen einzubringen und sich an der Vorbereitung und Durchführung zu beteiligen.

  • Girls’Day soll ausgewertet werden

    Vom 21.04.2011

    Landkreis Görlitz. Der Girls’Day vom 14. April 2011 hatte mehr als 300 Teilnehmerinnen. Die Koordinatorin Ines Fabisch, Gleichstellungsbeauftragte des Landkreises Görlitz, wertet den Tag als vollen Erfolg, auf den im Jahr 2012 aufgebaut werden soll. Dazu werden die Erfahrungen und Hinweise der Teilnehmerinnen des Jahres 2011 benötigt. In einer Nachbereitungs-Veranstaltung sollen sie erfasst werden.

  • Aktionstag für Berufsförderung für Mädchen und Junge

    Vom 25.03.2011

    Landkreis Görlitz. Im Landkreis Görlitz findet am 14. April 2011 zum elften Mal der Girls’ Day und zum ersten Mal ein bundesweiter Boys’ Day statt. Für die Jungen heißt das Motto: „Neue Wege für Jungs“. „Dieser spezielle Aktionstag der Berufsorientierung für Schülerinnen und Schüler hat sich in den letzten Jahren immer erfolgreicher etabliert“, sagte die Gleichstellungsbeauftragte des Landkreises Görlitz, Ines Fabisch.

  • Frauen brunchen zum Frauentag

    Vom 24.02.2011

    Görlitz-Zgorzelec. Im Kampf um Gleichberechtigung und Frauenwahlrecht entstanden, findet sich der Frauentag an seinem hundersten Geburtstag - nach Jahrzehnten tiefgreifender Wandlungen - beim Kampf am Brunchbuffet wieder. Schon vor einigen Jahren hatte die Görlitzer Gleichstellungsbeauftragte Romy Wiesner anlässlich des Frauentags den Frauentags-Brunch ins Leben gerufen.

  • Noch anmelden zur 2. Frauenkonferenz

    Vom 26.11.2009

    Landkreis Görlitz. Für die 2. Frauenkonferenz des Landkreises Görlitz am 2. Dezember sind noch Anmeldungen möglich. Im Mittelpunkt steht das Thema „Familienarbeit in Frauenvereinen“. In der Veranstaltung werden zwei wesentliche Fragestellungen verfolgt: Was können Frauenvereine innerhalb der Familienarbeit leisten? Wie können dabei junge Frauen für die Arbeit in Frauenvereinen begeistert werden?

  • Für Frauen, die Geschäfte machen (wollen)

    Vom 11.09.2009

    Zittau. In der Zittauer Geschäftsstelle der Industrie und Handelskammer findet ein Existenzgründerinnentag statt. Interessierte Frauen sollten sich fix anmelden.

  • Projektanträge stellen für "Stärken vor Ort"

    Vom 26.06.2009

    Landkreis Görlitz. Der Landkreis Görlitz ist Teilnehmer am Bundesprogramm "Stärken vor Ort". Mit diesem Programm soll dazu beigetragen werden, die sozialen und beruflichen Perspektiven von Jugendlichen und Frauen in strukturschwachen ländlichen Gebieten und benachteiligten Stadtteilen zu verbessern. Projektanträge können erstmals bis zum 3. Juli 2009 gestellt werden. Bewilligte Projekte werden zu 100 Prozent gefördert, maximal mit 10.000 Euro.

  • Auftaktveranstaltung zum Bundesprogramm

    Vom 08.06.2009

    Landkreis Görlitz | Kittlitz. Der Landkreis Görlitz ist Teilnehmer am Bundesprogramm STÄRKEN vor Ort. Dieses Programm bietet die Möglichkeit, die sozialen und beruflichen Perspektiven von Jugendlichen und Frauen in strukturschwachen ländlichen Gebieten und benachteiligten Stadtteilen zu verbessern. STÄRKEN vor Ort setzt auf kleine lokale Initiativen, Organisationen und viel zivilgesellschaftliches Engagement. Es handelt sich um ein Programm des Bundesfamilienministeriums, das aus dem Europäischen Sozialfonds der Europäischen Union kofinanziert wird.

  • Beauftragte für Gleichstellung und für Behinderte gewählt

    Vom 23.04.2009

    Görlitz-Zgorzelec. Die beiden hauptamtlichen Beauftragten für Gleichstellung und Behinderte im Landkreis Görlitz sind am 22. April 2009 gewählt worden. Die Kreisräte entschieden sich für Ines Fabisch und Elvira Mirle.

  • Kinder als Betroffene häuslicher Gewalt

    Vom 06.03.2009

    Kinder als Betroffene häuslicher Gewalt Ostritz | St. Marienthal. Kinder, die gewalttätiges Handeln zwischen Eltern, Geschwistern und Angehörigen miterleben, bringen das damit verbundene Leid in unterschiedlichen Formen zum Ausdruck. Für Fachkräfte, die mit Kindern zusammen arbeiten sind die Verhaltensweisen häufig nicht als unmittelbarer Folge häuslicher Gewalt zu erkennen. Selbst wenn sie vermuten, dass Kinder betroffen sind, fehlt es in der Regel an der notwendigen Kompetenz mit dieser Thematik umzugehen.

 

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