Gleichstellungsprojekte

 
  • Sachsen minus 93 Prozent

    Vom 30.08.2010

    Sachsen. Die Kommunalen Gleichstellungsbeauftragten wenden sich gegen die für das Har 2011 vorgesehene 93-prozentige Kürzung des Gleichstellungshaushaltes im Freistaat Sachsen. Gleichstellungsprojekte seien in Sachsen künftig nicht mehr durchführbar, so die Landesarbeitsgemeinschaft (LAG) der kommunalen Gleichstellungsbeauftragten Sachsens. Die LAG lehnt die beabsichtigten Kürzungen im Haushaltstitel „Förderung der Gleichberechtigung von Frau und Mann“ (HH-Stelle 686 03/2) des Doppelhaushaltes des Staatsministeriums für Soziales und Verbraucherschutz entschieden ab. Mit diesem Haushalt würde sich Sachsen nahezu vollständig aus der Förderung der Gleichstellungsarbeit zurückziehen.

 
 
 
 
 

 
 
 
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