Georg Unland
Mittelstandsstabilisierungsprogramm wird um ein Jahr verlängert
Vom 11.11.2009
Dresden. Ministerpräsident Stanislaw Tillich hat am 10. November 2009 die Verlängerung des Mittelstandsstabilisierungsprogramms angekündigt. Das Programm, das ursprünglich Ende des Jahres auslaufen sollte, wird die kleinen und mittleren sächsischen Unternehmen in Ergänzung der vorhandenen klassischen Bürgschaftsprogramme für ein weiteres Jahr unterstützen und dazu beitragen, Arbeitsplätze in Sachsen zu erhalten und zu sichern.
Das ist das neue sächsische Kabinett
Vom 30.09.2009
Dresden. Ministerpräsident Stanislaw Tillich hat am Morgen des 30. September 2009 ein neues Kabinett ernannt. In der Sächsischen Staatskanzlei überreichte er die Urkunden an die neuen Mitglieder der Sächsischen Staatsregierung. Erwartungsgemäß besetzen FDP-Leute die Ressorts für Wirtschaft und Jusitiz. Aber es gibt auch weitere neue Namen.
Müssen Vereine Steuern zahlen?
Vom 31.05.2009
Bautzen / Budyšin | Dresden. Der Sächsische Staatsminister der Finanzen, Prof. Dr. Georg Unland, wird in den kommenden Monaten auf mehreren Veranstaltungen, so auch in Bautzen, den Vereinen Auskunft zum Thema Steuern geben.
Frist für Präqualifikation verlängert
Vom 29.05.2009
Sachsen. Der sächsische Finanzminister Prof. Dr. Georg Unland hat am 29. Mai 2009 den Staatsbetrieb Sächsisches Immobilien und Baumanagement (SIB) angewiesen, auch weiterhin bei der Vergabe von Bauaufträgen Unternehmen zu berücksichtigen, die noch nicht die sogenannte Präqualifikation VOB nachweisen können. „Die Präqualifikation ist ein Stück Bürokratieabbau und deshalb sehr sinnvoll. Viele Bauunternehmen haben sie bereits beantragt, wurden aber noch nicht zertifiziert. Damit alle die gleichen Chancen haben, von den Aufträgen aus dem Konjunkturpaket II zu profitieren, wird die staatliche Bauverwaltung die Präqualifizierung erst ab Dezember dieses Jahres für die Vergabe grundsätzlich voraussetzen. Bei Aufträgen bis 25.000 Euro wird ab sofort und in Zukunft auf die Präqualifikation verzichtet. Damit werden vor allem kleinere Handwerksunternehmen entlastet“, begründete Unland den Schritt.
Friedlicher Fiskus
Vom 15.12.2008
Dresden. Sachsens Finanzminister Prof. Dr. Georg Unland hat die Finanzämter angewiesen, die sächsischen Bürger in der Weihnachtszeit nicht mit Maßnahmen zu belasten, die über die Festtage als unpassend empfunden werden könnten. „Der Weihnachtsfrieden soll dem besonderen Charakter der weihnachtlichen Festtage Rechnung tragen“, sagte Unland. Er trage seit Jahren zu einem guten Verhältnis zwischen Bürgern und Verwaltung bei.
Pendlerpauschale - Geld zurück!
Vom 10.12.2008
Sachsen. Die Berufspendler in Sachsen sollen so schnell wie möglich ihr Geld zurück bekommen. Das erklärte der sächsiche Finanzminister Prof. Dr. Georg Unland am 9. Dezember 2008 in Dresden hinsichtlich der Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts über die Pendlerpauschale. „Ich habe die sächsische Finanzverwaltung angewiesen, alle notwendigen Schritte einzuleiten, damit das Urteil umgesetzt wird“, sagte der Minister. Das Bundesverfassungsgericht hatte am Tage entschieden, dass die Entfernungspauschale in ihrer jetzigen Ausgestaltung nicht dem verfassungsmäßigen Gleichheitssatz entspricht. Ab sofort gilt damit faktisch wieder das bis zum 31. Dezember 2006 geltende Recht. Bis zu einer verfassungskonformen Neuregelung der Pendlerpauschale können 30 Cent ab dem ersten Entfernungskilometer als Werbungskosten geltend gemacht werden. Davon sind in Sachsen ca. 600.000 Pendler betroffen.
Sächsisches Stabilisierungsprogramm für den Mittelstand
Vom 02.12.2008
Dresden. Das Sächsische Kabinett hat heute Sofortmaßnahmen beschlossen, um die Versorgung der mittelständischen Wirtschaft mit Krediten sicher zu stellen. Durch ein Mittelstandsstabilisierungsprogramm zur Arbeitsplatzsicherung werden ab Januar 2009 Kredite im Hausbankverfahren mit der Zusage einer Bürgschaft in Höhe von 80 Prozent gewährt. Das Programm umfasst 300 Mio. Euro und soll dadurch ein Kreditvolumen von 375 Mio. Euro ermöglichen.

