Geierswalder See

 
  • Jeden Tag eine Million

    Vom 03.03.2009

    Jeden Tag eine Million Senftenberg / Zły Komorow | Görlitz-Zgorzelec. Wie der Leiter der bei der LMBV angesiedelten Flutungszentrale Lausitz, Rudolf Heine, am 2. März 2009 informierte, wurden in den Tagen vom 27. Februar bis 1. März 2009 mehr als 5,7 Millionen Kubikmeter Flutungswasser in Lausitzer Bergbaufolgeseen eingeleitet. Zu einer optimalen Flutung trug das erhöhte Wasserangebot in den Lausitzer Vorflutern infolge der Wetterverhältnisse und der Schneeschmelze bei.

  • Betretungsverbote beachten

    Vom 12.01.2009

    Betretungsverbote beachten Senftenberg / Zły Komorow. So verlockend die bei den herrschenden Temperaturen entstehenden Eisflächen der vielen Bergbaufolgeseen für Kinder und Erwachsene sein mögen, nicht alle sind gefahrlos zu betreten. Die Lausitzer und Mitteldeutsche Bergbau-Verwaltungsgesellchaft (LMBV) in Senftenberg und Leipzig warnt eindringlich vor dem Betreten.

  • Neues Wahrzeichen des Lausitzer Seenlandes

    Vom 25.10.2008

    Neues Wahrzeichen des Lausitzer Seenlandes Senftenberg | Großräschen. Am 23. Oktober 2008 um 17.30 Uhr eröffnete Brandenburgs Infrastrukturminister Reinhold Dellmann gemeinsam mit Vertretern der Stadt Senftenberg, der IBA und der LMBV die „Landmarke Lausitzer Seenland“. 30 Meter ragt der preisgekrönte Aussichtsturm in den Himmel. Als Symbol für den schiffbaren Seenverbund setzt der Stahlkoloss an der Mündung des Sornoer Kanals zwischen Sedlitzer und Geierswalder See ein sichtbares Zeichen für den Seenverbund und den Wandel der Region von einer Bergbau- zu einer Seenlandschaft. Das Bauwerk innerhalb des IBA-Projekts „Wasserlandschaft Sedlitzer See“ konnte dank der Unterstützung des Landes Brandenburg und der Stadt Senftenberg als Fördermittelgeber sowie der Lausitzer und Mitteldeutschen Bergbau-Verwaltungsgesellschaft (LMBV) als Projektträgerin realisiert werden.

  • LMBV gestaltet Zukunft von Landschaften

    Vom 26.05.2008

    LMBV gestaltet Zukunft von Landschaften Senftenberg. „Alte Gruben - neue Seen: der Wandel durch die Braunkohlesanierung wird in der Lausitz und in Mitteldeutschland immer deutlicher sichtbar“, betonte der Vorsitzende der Geschäftsführung der Lausitzer und Mitteldeutschen Bergbau-Verwaltungsgesellschaft mbH (LMBV) Dr.-Ing. Mahmut Kuyumcu auf dem diesjährigen LMBV-Bilanzpressegespräch am 28. April 2008 am Sitz des Unternehmens mitten im entstehenden Lausitzer Seenland. Rund um die neuen Seen, so Kuyumcu, zeigten sich bereits vielfältige anfassbare Ergebnisse der langfristigen Entwicklung der Bergbaufolgelandschaften: Die Fortschritte der laut Berggesetz und Sanierungsplänen notwendigen Bergbausanierung würden für die Menschen im Lausitzer Revier zwischen Cottbus, Spremberg, Lauchhammer, Hoyerswerda und Görlitz sowie im mitteldeutschen Revier südlich von Leipzig und Halle ebenso wie rund um Bitterfeld und Delitzsch von Jahr zu Jahr nutzbarer und man sähe immer deutlicher, was aus dem Budget von 231 Mio. Euro für 2007 geworden ist.

 
 
 
 
 

 
 
 
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