Flutwelle
Spenden für St. Marienthal
Vom 10.08.2010
Ostritz | St. Marienthal. Die Flutwelle vom 7. August 2010 hat große Teile des 775 Jahre alten Zisterzienserinnenklosters St. Marienthal und des dort befindlichen Internationalen Begegnungszentrums zerstört. Es handelt sich um die schlimmste Überschwemmung seit Gründung des Klosters. Der Schaden beträgt mehrere Millionen Euro. Von den Zerstörungen betroffen sind fast alle Gebäude der an der Neiße gelegenen Klosteranlage.Wettlauf mit der Flutwelle im Landkreis Görlitz
Vom 08.08.2010
Landkreis Görlitz. In den Ortslagen entlang der Lausitzer Neiße bleibt der Katastrophenalarm aufrecht erhalten. Am 8. August 2010 wurden um 12 Uhr folgende Pegelstände gemeldet: Zittau 3,51 Meter, fallend (jetzt unter dem Hochwasserpegel A4, der bei 3,60 m liegt), Görlitz 6,90 Meter, leicht fallend.
Flutwelle auf der Neiße - Anwohner sollen in höhere Stockwerke gehen - Evakuierungen - Bilder aus Zittau
Vom 07.08.2010
Landkreis Görlitz. Nachdem die Staumauer des polnischen Wittig-Stausees (Witka-Stausee) gebrochen ist, soll sich auf der Neiße eine Flutwelle auf Görlitz zu bewegen. Neiße-Anwohner und Bewohner von Überschwemmungsgebieten werden dringend gebeten, sich in höhere Stockwerke zu begeben. Meldung vom Sonnabend, 7. August 2010, 20.20 Uhr. Neißenahe Ortschaften bzw. Ortsteile werden evakuiert.

