Flutopfer
Ein Paket für die Kinder
Vom 22.10.2010
Görlitz-Zgorzelec. Hilfe für die Flutopfer entsteht auch aus persönlichem Engagement, es muss dabei nicht immer um Geld gehen. So berichtet die Geschäftsfrau Kristina Hippe, Inhaberin von "HerzensReich" in Görlitz, von einem Besuch in Hamburg mit Folgen.Flutopfer demonstrieren in Dresden - Update
Vom 04.10.2010
Dresden. Betroffene des Augusthochwassers wollen am 7. Oktober 2010 mit einer angemeldeten Demonstration vor der Sächsischen Staatskanzlei in Dresden (Korrektur: NICHT vor dem dem Sächsischen Landtag) auf Ihre Situation aufmerksam machen und wirksame Hilfe einfordern. Mit dem nachstehend wiedergegebenen Schreiben rufen sie Abgeordnete, Bürgermeister und Räte zur Unterstützung auf.
Oberbürgermeister Paulick kassiert ab - zu Gunsten der Flutopfer
Vom 31.08.2010
Görlitz-Zgorzelec | Karlsruhe. So ist das: Die einen muss man treten, damit sie sich für die Flutopfer engagieren, die anderen machen los. So der Görlitzer Oberbürgermeister Joachim Paulick: Raus aus dem Rathaus und rauf auf den Kassierstuhl - so lautet wohl am Dienstag, dem 7. September 2010, sein Motto. Um 11 Uhr fällt der Startschuss für seinen außergewöhnlichen Einsatz im dm-Markt in der Berliner Straße. Eine Stunde lang wird das Görlitzer Stadtoberhaupt dort die Einkäufe der dm-Kunden über den Scanner ziehen. Dass er dabei sein Bestes geben wird, ist gewiss - schließlich geht es um den guten Zweck: Die gesamten Einnahmen dieser Stunde rundet das dm-Team auf und spendet den Betrag für die Hochwasserhilfe in Görlitz.
Bürgermeister formulieren Forderungen zur Hochwasserhilfe
Vom 17.08.2010
Görlitz-Zgorzelec. Die Oberbürgermeister und Bürgermeister der von der Augustflut betroffenen Kommunen ziehen an einem Strick, um den Flutopfern wirksam zu helfen. Sie trafen sich am 16. August 2010 im Rathaus Görlitz. Eingeladen hatte der Görlitzer Oberbürgermeister Joachim Paulick, der bereits mit seinem persönlichen Einsatz während der Katastrophe in Görlitz bei der Bevölkerung hohe Anerkennung erhielt. Die Teilnehmer bewerteten die von der Staatsregierung festgelegten Hilfsmaßnahmen als Schritt zunächst in die richtige Richtung. Übereinstimmung zeigten die anwesenden Oberbürgermeister und Bürgermeister aber vor allem auch darin, dass die bisher bekannten Maßnahmen für die betroffenen Bürger, Unternehmen und Kommunen bei weitem nicht ausreichend sind.

