Europastadt GörlitzZgorzelec
Görlitz auf dem Weg zur Breitband-City?
Vom 13.01.2011
Görlitz-Zgorzelec. Ein schneller Anschluss zum Internet beeinflusst nicht nur Standortentscheidungen in Unternehmen, sondern auch die Wohnsitzwahl von Privatpersonen. Deshalb verfolgt die Stadt Görlitz, unterstützt von der städtsischen Europastadt GörlitzZgorzelec GmbH das Ziel, die Versorgung der Unternehmen und Haushalte im Stadtgebiet mit Zugängen zum Breitband-Internet in guter Qualität zu vertretbaren Preisen sicherzustellen. Dazu hat sie jetzt einen externen Dienstleister damit beauftragt, eine Bedarfs- und Verfügbarkeitsanalyse zur Breitband-Versorgung für das gesamte Görlitzer Stadtgebiet zu erstellen.
Paulick zu Kurzbesuch in Wiesbaden
Vom 22.11.2010
Wiesbaden | Görlitz-Zgorzelec. Der um Baudenkmale hochverdiente Vorstandsvorsitzende der Deutschen Stiftung Denkmalschutz e. V. und Ehrenbürger der Stadt Görlitz, Prof. Gottfried Kiesow, wird am 23. November 2010 in Wiesbaden offiziell mit einem Benefizkonzert der Reihe „Grundton D“ des Deutschlandfunks verabschiedet. Der Erlös kommt der Deutschen Stiftung Denkmalschutz zu Gute, welche Kiesow vor 25 Jahren gegründet hat. Zum Jahresende gibt er seinen Vorsitz im Vorstand der Stiftung auf, doch er wird weiter im Kuratorium mitwirken. Der Görlitzer Oberbürgermeister Joachim Paulick nimmt an der Verabschiedung des langjährigen Vorstandsvorsitzenden in der Görlitzer Partnerstadt teil.
Görlitz bittet um mehr Fluthilfe für Unternehmen
Vom 24.08.2010
Görlitz-Zgorzelec | Dresden. Der Görlitzer Oberbürgermeister Joachim Paulick und die städtische Wirtschaftsförderungsgesellschaft, die Europastadt GörlitzZgorzelec GmbH, haben den sächsischen Ministerpräsidenten Stanislaw Tillich sowie den Görlitzer Bundestagsabgeordneten Michael Kretschmer um weitere Hilfen und Zuschüsse für speziell von der Flut betroffene Unternehmen gebeten.
Jetzt kimmt a Preiß
Vom 07.05.2010
Görlitz-Zgorzelec. Der neueste Görlitzer Wirtschaftsreferent heißt Florian Fuchs und kommt aus Berlin. Er steht ab dem 10. Mai 2010 für Investorenanfragen und ortsansässige Unternehmer als erster Ansprechpartner innerhalb der Stadtverwaltung zur Verfügung. In enger Zusammenarbeit mit Astrid Hahn, die zuständig für Fragen rund um die EU und europäische Fördermittel ist, übernimmt Fuchs die Betreuung einzelner Großprojekte. Schwerpunktthemen des Arbeitsteams sind die Entwicklung am Berzdorfer See, das städtische Projektmanagement der 3. Sächsischen Landesausstellung, die Stadthallensanierung, die Gewebeflächenbereitstellung und das Kahlbaum-Areal. Künftig soll die Arbeit des Wirtschaftsreferenten noch stärker mit der städtischen Europastadt GörlitzZgorzelec GmbH vernetzt werden.Görlitz kann kleinere Unternehmen bei Investitionen bezuschussen
Vom 05.02.2010
Görlitz-Zgorzelec. Das ist gut für den Wirtschaftsstandort Görlitz: Die Stadtverwaltung handelt konkret und kann wieder kleinere Unternehmen bei Investitionen finanziell unterstützen. Schon am 2. Februar 2010 ist bei der Görlitzer Stadtverwaltung die Bewilligung aus Dresden eingegangen, die Voraussetzung für die Förderung kleiner Unternehmen im Fördergebiet „Görlitz Stadtzentrum/Neißeufer“ ist. „Die Möglichkeit, Initiative und Investitionsbereitschaft der Unternehmen aus Mitteln der Europäischen Union und der Stadt Görlitz unterstützen zu können ist eine weitere Chance für die Innenstadtbelebung,“ freut sich Oberbürgermeister Joachim Paulick über die Zusage.Neue Informationsbroschüre „Große Kreisstadt Görlitz“ eingetroffen
Vom 12.11.2009
Görlitz-Zgorzelec. Die Informationsbroschüre Görlitz ist mit 7.000 Exemplaren in 5. Auflage mit mehrfarbigem Stadtplan erschienen. Sie ist für die Bürger und Gäste der Stadt kostenfrei und in allen Bürgerbüros der Stadt erhältlich. Die Erarbeitung der Broschüre erfolgte in Zusammenarbeit mit der Stadtverwaltung. Herausgeber ist die NovoPrint GmbH, eine Tochterfirma des Städte-Verlags E. v. Wagner & J. Mitterhuber GmbH, Fellbach bei Stuttgart.Hertie stirbt - intensive Bemühungen für das Görlitzer Kaufhaus
Vom 27.06.2009
Görlitz-Zgorzelec. Für Hertie als Betreiber des berühmten Görlizer Jugendstil-Kaufhauses gibt es keine Hoffnung mehr. Doch die Stadtverwaltung bleibt am Ball. „Wir werden weiter intensiv an einer Nachfolgelösung arbeiten, um eine Schließung des Hauses zu verhindern“, sagte Oberbürgermeister Joachim Paulick.Endzeitstimmung in Görlitz?
Vom 30.03.2009
Görlitz-Zgorzelec. Jeder Bauer weiß, dass Saatgut in den Boden gehört und nicht gemahlen werden darf, um süße Plätzchen zu backen - denn dafür ist die Ernte da. Die Görlitzer Stadtratsfraktionen der Linken und der Bürger für Görlitz scheint die Bauernweisheit jedoch abzugehen: Mit Ihrer Stadtrats-Mehrheit haben sie den Haushaltsentwurf 2009/2010 geändert und dafür gesorgt, dass die Wirtschaftsförderung und die Vorbereitung von Industrieansiedlungen zurückstecken müssen, dafür aber Vereine und Kultureinrichtungen hoch bezuschusst werden. Das klingt nach Untergangsstimmung bei den verantwortlichen Stadträten, die schnell noch verjubeln wollen, was noch da ist - oder mit populistischen Maßnahmen bei potenziellen Wählern auf Stimmenfang gehen.
Potenzial für die Stadthalle?
Vom 10.03.2009
Görlitz-Zgorzelec. In Vorbereitung eines erneuten Vergabeverfahrens der Stadt Görlitz werden derzeit von der Stadtverwaltung und der Europastadt GörlitzZgorzelec GmbH die für Investoren notwendigen Parameter zu einem wirtschaftlichen Betrieb der Görlitzer Jugendstil-Stadthalle ausgelotet. „Für potenzielle Investoren und Betreiber soll deutlich werden, dass sie hier auf einem Grundbedarf an Auslastung durch Veranstaltungsbuchungen von regionalen Institutionen und Unternehmen aufbauen können, der die Erreichung eigener wirtschaftlicher Ziele erleichtert“, sagt Joachim Paulick, Oberbürgermeister der Stadt Görlitz.So lange es noch Hoffnung gibt - Hertie in Görlitz
Vom 06.03.2009
Görlitz-Zgorzelec. Mit "Es muss nicht Hertie am Görlitzer Kaufhaus stehen..." hatte der Görlitzer Ortsvorstand der Linken eine Diskussion losgetreten. Die damit im Zusammenhang stehende Grundaussage, es müsse "gewährleistet sein, dass das Haus geöffnet bleibt" und der Appell an den Görlitzer Oberbürgermeister Joachim Paulick, alls zu tun, um das Kaufhaus zu erhalten, waren vor allem in der Stadtverwaltung und bei der Görlitzer Wirtschaftsförderung auf Unverständnis gestoßen - ist man hier doch längst aktiv.
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