Die Linke
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Görlitzer Politik im Netz
Görlitzer Politik im Netz - Teil 3: DIE LINKE.
Vom 27.04.2011
Görlitz. DIE LINKE. ist aktuell (April 2011) mit sechs Abgeordneten im Görlitzer Stadtrat vertreten. Hinsichtlich ihres Namens ist die Partei immer mit der Zeit gegangen: Früher hieß sie mal PDS, noch eher SED. Die war im Jahr 1946 aus der Zwangsvereinigung von KPD und SPD hervorgegangen, war aber spätestens ab 1949 von Kommunisten geprägt. Mangels Wahlerfolgen zementierte die SED in der DDR ihren Machtanspruch durch die Blockwahlen im Rahmen der Nationalen Front. Heute sieht sich DIE LINKE. als Bestandteil des demokratischen Parteienspektrums.Assessment für die Kandidaten
Vom 13.08.2009
Görlitz-Zgorzelec. Da haben die Görlitzer Wirtschaftsjunioren eine pfiffige Idee ausgeheckt: Ein Assessment für Landtagskandidaten. So wie in der Wirtschaft üblich sollen sich die Politiker in einer durchaus von Stress gekennzeichneten Situation prägnant über sich selbst und ihre Ziele äußern. Eine gute Schule für eine Klientel, die zu "allzu glatt geschliffenem Wahlkampf-Sprech", so die Wirtschaftsjunioren, neigt.
Rechtsaufsicht bestätigt Oberbürgermeister Paulick
Vom 16.01.2009
Görlitz-Zgorzelec. Die Rechtsaufsichtsbehörde der Stadt Görlitz ist nach Anhörung des Oberbürgermeisters und Prüfung umfangreicher Unterlagen zu dem Ergebnis gekommen, dass das Vorgehen des Oberbürgermeisters Joachim Paulick zum Einbehalt der laufenden Zahlungen für die Arbeit der Fraktionen rechtlich nicht zu beanstanden ist. Dies ist das Ergebnis einer Überprüfung, welche Ende 2008 seitens der drei Stadtratsfraktionen Die Linke, Bürger für Görlitz e. V. und CDU angestrengt wurde.Briefkasten gesprengt
Vom 08.03.2008
Görlitz-Zgorzelec. In der Nacht zum Sonnabend, dem 8. März 2008, kam es zu einem erneuten Anschlag auf das Büro der Linkspartei in Görlitz. Unbekannte sprengten den Briefkasten der Geschäftsstelle.Wieder Scheiben eingeschmissen
Vom 22.12.2007
Görlitz-Zgorzelec. Am Samstagmorgen (22. Dezember 2007) gegen 0:45 Uhr wurden am Büro des Bundestagsabgeordneten Dr. Ilja Seifert sowie an der sich in unmittelbarer Nähe befindliche Geschäftsstelle des Regionalverbandes der Linken in der Oberlausitz erneut die Fensterscheibnen eingeworfen.

