Christian Puppe

 
  • "zur Sache!"-Mitteilungsblatt August 2011 erschienen

    Vom 17.08.2011

    "zur Sache!"-Mitteilungsblatt August 2011 erschienen Görlitz. „zur Sache!“ will aufklären, nicht streiten, schreibt Stadtrat Dr. Peter Gleißner im Mitteilungsblatt August 2011 des zur Sache! e.V. Görlitz. Über die Inhalte des politischen Diskurses kann sich jeder Leser selbst ein Bild machen, deshalb veröffentlicht der Görlitzer Anzeiger die Mitteilungsblätter des zur Sache! e.V. im Wortlaut - nun erstmals nicht als pdf-Download, sondern im Klartext, was sicherlich gut zum Anspruch des Mitteilungsblatts passt. Das Angebot, grundsätzliche Positionen zu veröffentlichen und zum öffentlich zum Geschehen in der Stadt Görlitz Stellung zu nehmen gilt - wie immer wieder betont - auch für die anderen demokratischen Organisationen in Görlitz. Man muss es nur nutzen, sofern man was zu sagen hat.

  • Wirtschaftsfunktionäre fragen nach Strategie für die Görlitzer Wirtschaft

    Vom 03.02.2010

    Wirtschaftsfunktionäre fragen nach Strategie für die Görlitzer Wirtschaft Görlitz-Zgorzelec. Dass die Wirtschaftskraft und die demografische Entwicklung in Görlitz nicht auf einem wünschenswerten Stand sind, ist bekannt. Neu ist hingegen, dass sich jene, die für die wirtschaftliche Entwicklung den Hut auf haben, nämlich die Unternehmer selbst, über einige ihrer Würdenträger hilfesuchend an den Görlitzer Oberbürgermeister wenden - nach dem Motto: Wer selbst keine Antworten weiß, stellt wenigstens kluge Fragen. So hat der Görlitzer IHK-Geschäftsstellenleiter Christian Puppe hat mit Datum vom 27. Januar 2010 „ein mit einer breiten Unternehmerschaft abgestimmtes Schreiben“ an Oberbürgermeister Joachim Paulick geschickt, verbunden mit der höflichsten Bitte, die darin formulierten Fragen wenn möglich sehr zeitnah zu beantworten. Unterschrieben ist das zugehörige Anschreiben „im Auftrag“ von jemanden, der seinen Namen offenbar nicht leserlich schreiben kann. Der Unterzeichner hätte seinen Namen durchaus mit interpretierbarer Schriftzeichen zu Papier bringen können, denn - so sagt der Bundesgerichtshof - gibt die Unterschrift mit „i.A.“ zu erkennen, dass der Unterzeichnende für den Inhalt des Schriftstücks keine Verantwortung übernimmt. Für einen Brief an einen Oberbürgermeister ist das schlicht ungezogen.

  • Paulick will Gespräche, keine Spielchen

    Vom 08.10.2009

    Paulick will Gespräche, keine Spielchen Görlitz-Zgorzelec. Die Stadt Görlitz setzt auf Wirtschaftsentwicklung und leistet sich dazu eine eigene Wirtschaftsfördergesellschaft, andererseits kommt sie mit bestimmten Vertretern der örtlichen Wirtschaft nicht zu Stuhle. Nicht miteinander zu reden ist jedoch die unproduktivste Form des Agierens, das weiß auch der Görlitzer Oberbürgermeister Joachim Paulick. „Es entspricht nicht der Wahrheit, dass es an den Kreishandwerksmeister und den Görlitzer IHK-Geschäftsstellenleiter keine Terminangebote zu einem Gespräch gab. Wiederholt wird in der Öffentlichkeit wissentlich der falsche Eindruck erweckt, dass ich kein Interesse daran hätte“, kommentiert Oberbürgermeister Joachim Paulick die festgefahrene Situation. Nun hat SPD-Stadtrat Peter Wirth die Initiative ergriffen, um ein klärendes Gespräch in die Wege zu leiten. Doch das peinliche Possenspiel geht weiter.

  • Funktionäre lassen Gespräch mit Oberbürgermeister platzen

    Vom 18.09.2009

    Funktionäre lassen Gespräch mit Oberbürgermeister platzen Görlitz-Zgorzelec. Am Vormittag des 17. September 2009 sollte es zum von der Görlitzer Geschäftsstelle der Industrie- und Handelskammer (IHK) und der Kreishandwerkerschaft (KHS) gewünschten Gespräch mit dem Görlitzer Oberbürgermeister Joachim Paulick kommen. Zum Termin erschienen waren auch ein Dutzend Görlitzer Handwerker und Unternehmer, die sich auf Grund der Berichterstattung in der Tagespresse kurzerhand dazu entschlossen hatten, an dem angekündigten Gespräch teilzunehmen. Paulick wertete das positiv: „Über diese spontane Bereitschaft habe ich mich sehr gefreut. Es zeigt, dass diese wichtigen Leistungsträger an der Entwicklung ihrer Stadt nach wie vor großes Interesse haben.“

 
 
 
 
 

 
 
 
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