Bundeswehr
Fast ein Jahr ohne Ergebnis
Vom 07.04.2010
Dresden. Fast ein Jahr nach dem Brandanschlag auf Fahrzeuge der Bundeswehr in der Albertstadtkaserne am 12. April 2009 in Dresden ziehen die Ermittler Bilanz. Nach der Befragung von mehr als 4.000 Personen, der Analyse von 162.000 Kassenbelegen und nach hunderten Vernehmungen steht ein entscheidender Fahndungserfolg der Ermittlungsgruppe Albertstadt noch immer aus aus.
Brand in der Albertstadtkaserne der Bundeswehr
Vom 14.04.2009
Dresden. Wie die Polizeidirektion Dresden am 13. April 2009 mitteilte, verschafften sich in der vorangegangenen Nacht bisher unbekannte Personen Zutritt zum Gelände der Albertstadtkaserne der Bundeswehr in Dresden. Dazu überwanden die Unbekannten den Zaun am Gelände der Kaserne und platzierten an mehreren handelsüblichen Fahrzeugen der Bundeswehrfuhrpark GmbH Brandsätze. Polizei und Feuerwehr wurden gegen 3:00 Uhr informiert und rückten an. Personen kamen nicht zu Schaden.
Arbeiten an der Waffe
Vom 06.01.2009
Görlitz-Zgorzelec | Bautzen / Budyšín. Immer wieder versucht die Bundeswehr, Arbeitslose für den Dienst in ihren Reihen zu akquirieren. So sind für Januar und Februar 2009 Veranstaltungen in den Arbeitsagenturen in Görlitz und Bautzen vorgesehen.
Soldat ist kein normaler Beruf
Vom 05.11.2008
Görlitz-Zgorzelec | Zittau | Bautzen / Budyšín. Die Jugendorganisation der Linkspartei in Görlitz und Bautzen hat die Karriereberatung der Bundeswehr unter dem Dach der Arbeitsagentur Zittau scharf kritisiert: „Dieser angebliche Beruf mit Zukunft endet in immer mehr Fällen für die Soldatinnen und Soldaten mit traumatischen Krankheitsbildern beziehungsweise in wachsender Anzahl auch mit Tod“.

