Birgit Weber
Wahlkampf auf Kosten der Bürger in Hagenwerder
Vom 19.04.2012
Görlitz. Laut Birgit Weber, Leiterin der Stabsstelle Flut in Landratsamt Görlitz, darf die Stadt Görlitz "die alten Gebäude in Hagenwerder" sanieren, wenn sie will. So steht es am 19. April 2012 in der Sächsischen Zeitung. Was sie gesagt habe, sei "gesicherte Aussage" und in Bezug auf ein Schreiben, aus dem Oberbürgermeister Paulick zitiert hatte, ist zu lesen: "Doch egal, was da steht und was der OB sagt: Das Schreiben ist nicht ganz aktuell." Darf, um einen parteifreundlichen Kandidaten unter die Arme zu greifen, die schriftliche Feststellung einer Behörde mit wenigen Worten vom Tisch gewischt werden? Das besagte Schreiben, in dem die gleiche Birgit Weber im Namen des Landratsamtes Görlitz einen Wiederaufbau nur an einem Ersatzstandort zulässt, liegt dem Görlitzer Anzeiger vor. Nun muss gefragt werden: Macht Siegfried Deinege Wahlkampf auf Kosten der Bürger von Hagenwerder? Die wehren sich bereits mit einem Brief (Download siehe unten) des Interessenvereins "Wohnpark Hagenwerder" e.V. vom 19. April 2012 an im Görlitzer Stadtrat vertretene Gruppierungen: "... ausgehend von der heutigen Berichterstattung (19.04.2012) der Sächsischen Zeitung müssen wir tief enttäuscht zur Kenntnis nehmen, wie Sie auf unsere Kosten, den Bürgern von Hagenwerder, einen Wahlkampf betreiben, dem jedes Mittel recht ist - Hauptsache der amtierende Oberbürgermeister wird abgewählt."
CDU zur Beseitigung der Hochwasserschäden im Landkreis Görlitz
Vom 27.05.2011
Landkreis Görlitz. In seiner Sitzung zum Beginn dieser Woche (23. Mai 2011) beschäftigte sich der Kreisvorstand der CDU Görlitz mit der Hochwasserschadensbeseitigung im Landkreis Görlitz. Birgit Weber von der Stabstelle Flut konnte den Kreisvorständen ein breites Bild der Aufgaben der Stabsstelle vermitteln und auch bereits einige Fortschritte in der Arbeit zur Schadensbeseitigung nach dem Hochwasser im August 2010 aufzeigen.Erste Kindereinrichtungen erhalten Fluthilfe
Vom 11.03.2011
Ostritz | Zittau. Der Freistaat Sachsen hat am 3. März 2011 den ersten Zuwendungsbescheid für zwei von der Flut betroffene Kindertagesstätten an die Stabsstelle Flut des Landkreises Görlitz übergeben. Das Jugendamt kann jetzt die entsprechenden Bewilligungsbescheide erlassen. Das teilte Birgit Weber, Leiterin der Stabsstelle Flut, im Landratsamt mit.
Meilenstein zur Schadensbeseitigung
Vom 15.10.2010
Landkreis Görlitz. Die Stabsstelle Fluthilfe im Landratsamt Görlitz hat termingerecht alle gemeldeten Maßnahmen der Städte und Gemeinden am 15. Oktober 2010 bei der Landesdirektion Dresden zur Bestätigung eingereicht. Wie das Landratsamt mitteilt, war das "ein gewaltiger Kraftakt", alle Maßnahmen mussten auf ihre Hochwasserkausalität sowie auch finanziell geprüft werden. Diese Prüfung der Unterlagen auf Plausibilität musste binnen 14 Tagen duchgeführt werden, nachdem die Kommunen ihre Schäden bis zum 30. September bei der Stabsstelle eingereicht hatten.
Stabsstelle für Fluthilfe entsteht
Vom 21.09.2010
Zittau. Eine Stabsstelle „Fluthilfe“ unter Leitung von Birgit Weber von der Landesdirektion Dresden hat in Zittau die Arbeit aufgenommen. Ihr Team besteht aus drei Mitarbeitern des Landratsamtes. Es soll in den kommenden zwei bis drei Jahren die von der Flut betroffenen Kommunen bei der Erfassung der Schäden und der Umsetzung der Maßnahmepläne für die Schadensbewältigung unterstützen.
Landesausstellung nicht vor verschlossenen Türen
Vom 19.08.2009
Görlitz-Zgorzelec | Dresden. Na, es geht doch: Zu einem Gespräch haben sich heute der sächsische Innenminister Dr. Albrecht Buttolo und der Görlitzer Oberbürgermeister Joachim Paulick sowie Bürgermeister Dr. Michael Wieler, der Landrat des Landkreises Görlitz, Bernd Lange, Birgit Weber von der Landesdirektion Dresden und Jörg Mühlberg von der Sächsischen Aufbaubank in Dresden getroffen, um gemeinsam eine Lösung für die finanzielle Sicherstellung der Baumaßnahmen in Vorbereitung der 3. Sächsischen Landesausstellung 2011 in Görlitz zu suchen.

