BfG
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Görlitzer Politik im Netz
Görlitzer Politik im Netz - Teil 2: Bürger für Görlitz e.V.
Vom 25.04.2011
Görlitz. Der Bürger für Görlitz e.V. (BfG) versteht sich als unabhängiger Wählerverein und ist im Görlitzer Stadtrat mit neun Abgeordneten vertreten. Dort sind die Bürger für Görlitz, mit nur einem Sitz weniger als die CDU, die zweitstärkste Wählervertretung. Im Stadtrat bilden die Bürger für Görlitz eine gemeinsame Fraktion mit den Grünen, im Landkreis sind sie den Freien Wählern angeschlossen.Stadträte in der Verantwortung
Vom 28.10.2009
Görlitz-Zgorzelec. Der Arbeitsgruppe Haushalt (AG Haushalt), eine der Arbeitsplattformen der Görlitzer Stadträte, wurde zuletzt nur noch von der Fraktion zur Sache/SPD genutzt. Oberbürgermeister Joachim Paulick sah sich daher veranlasst, an das Verantwortungsgefühl der Volksvertreter, die sich erst zur Kommunalwahl am 7. Juni 2009 hatten wählen lassen, zu appellieren. Im demokratischen Wahlverfahren hatten die Görlitzer jenen Kandidaten ihre Stimmen gegeben, denen sie an ehesten zutrauten, als Stadtrat ihre Interessen zu vertreten. Der Stadtrat ist gemäß Sächsischer Gemeindeordnung das Hauptorgan der Gemeinde (Satz redaktionell geändert am 4. November 2009).Sportliche Görlitz-Bürger
Vom 04.05.2009
Görlitz-Zgorzelec. Am kommenden Sonntag geht es für einige Stadtratskandidaten sportlich zur Sache. In einem kurzen Freundschaftsspiel trifft eine Auswahl von Stadtratskandidaten, unterstützt von Vereinsmitgliedern des "Bürger für Görlitz e.V.“ (BfG), auf eine Auswahl der C-Jugend des NFV09 Görlitz.
Bürgerforum zum Demianiplatz
Vom 22.10.2008
Görlitz-Zgorzelec. Der Verein und die Fraktion „Bürger für Görlitz“ e.V. laden zu einem öffentlichen Bürgerforum ein. Thema des Abends ist die Umgestaltung des unteren Demianiplatzes. Insbesondere die Vorschläge, die Blumenuhr zu entfernen und eine Wasserfläche anzulegen, hatten heftige Diskussionen ausgelöst.
Offene Diskussion zur Stadthalle gefordert
Vom 20.10.2008
Görlitz-Zgorzelec. Dem letzten untergegangenen deutschen Staat wird noch heute gern vorgehalten, wie er die Bausubstanz seines Landes verkommen ließ. Das hat sich - allen Beteiligten sei Dank - gründlich geändert. Um so unverständlicher ist es, wenn ein herausragendes Bauwerk einer Kulturstadt vor sich hindämmert. Den Verantwortlichen ist in Bezug auf die Görlitzer Stadthalle gewiss keine Tatenlosigkeit vorzuwerfen, das Ergebnis jedoch ist bisher ungenügend. Nun fordern die Linken Transparenz.

