Bernd Böhlke
Wirtschaftsförderer-Treffen
Vom 17.02.2010
Landkreis Görlitz. Die kommunalen Wirtschaftsförderer aus Görlitz, Löbau, Niesky, Weißwasser und Zittau haben sich am 16. Februar 2010 bei Landrat Bernd Lange getroffen. Angeregt hatte das Treffen die Zittauer Wirtschaftsförderin Gloria Heymann.
Ansprechpartner für Milchbauern
Vom 25.05.2009
Görlitz-Zgorzelec. Milchbauern des Landkreises Görlitz, die Rat und Tat bei der Umstrukturierung ihrer Betriebe benötigen, können sich ab sofort an den Unternehmensbeauftragten des Landratsamtes Görlitz, Bernd Böhlke, wenden. Der Unternehmenslotse gibt Auskunft über Fördermöglichkeiten, vermittelt Kontakte und steht bei Bedarf den Landwirten als Begleiter zur Seite. Entsprechende Anliegen werden in der Verwaltung vordringlich behandelt.
Neue Fördermöglichkeiten und Hilfen für den Mittelstand
Vom 19.05.2009
Zittau. Die Fördermöglichkeiten für den Mittelstand stehen im Mittelpunkt einer Informationsveranstaltung, zu der die Vertreter des Hauses der Wirtschaft in die IHK-Geschäftsstelle Zittau einladen. So hat der Freistaat die Regelungen für die gewerbliche Wirtschaft über die Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ gelockert. „Nicht alle Möglichkeiten der Förderung oder auch der Liquiditätshilfen sind den Unternehmen der Region bekannt“, weiß Bernd Böhlke, Unternehmensbeauftragter des Landratsamtes. Besonders in wirtschaftlich schwierigen Zeiten trete die Zukunftsplanung oftmals in den Hintergrund, weil das Tagesgeschäft viel Kraft koste.
Trotz Finanzkrise keine Pessimisten
Vom 25.01.2009
Görlitz-Zgorzelec | Markersdorf | Zittau. Die mittelständischen Unternehmen im Landkreis Görlitz haben wenig Angst vor dauerhaften Auswirkungen der Finanzkrise. Für die strukturschwache Region erwartet Burkhard Scholz, Geschäftsführer des Oberflächenveredlers Techno-Coat GmbH Zittau, bereits im dritten Quartal 2009 eine Erholung des Marktes. Die Finanzkrise könnte aufgrund von Struktur und Randlage der Region abgedämpft werden, sagte Wirtschaftsexperte Bernd Böhlke vom Landratsamt. Denn die rund 18.000 Unternehmen der Region hätten schon viele Krisen erlebt und seien insgesamt breit aufgestellt und flexibler geworden. Grenzüberschreitende Kooperationen im Dreiländereck könnten Auswirkungen der Krise weiter vermindern. Außerdem wären wenige Großbetriebe angesiedelt. Die Region sei nur indirekt über die Zulieferer betroffen, sagte Böhlke. Und Scholz meint: „Die derzeitigen Auftragseinbrüche liegen unter zehn Prozent und könnten normale konjunkturelle Schwankungen sein.“
