Bergbaufolgesee

 
  • Bergbaufolgeseen entlasten Flüsse

    Vom 10.08.2010

    Bergbaufolgeseen entlasten Flüsse Senftenberg / Zły Komorow | Görlitz-Zgorzelec. Mehrere Bergbaufolgeseen der LMBV tragen dazu bei, Flüsse zu entlasten. Davon profitieren Neiße, Spree, Kleine Spree und Schwarze Elster. Der Berzdorfer See im Süden von Görlitz nimmt seit Sonnabend, dem 8. August 2010, bereits rund 10 Kubikmeter Wasser pro Sekunde ab, wobei etwa acht Kubikmeter über die Entnahmeleitung der LMBV aus der Neiße fließen und ca. zwei Kubikmeter sekündlich aus der Pließnitz zufließen. Bereits am Folgetag war damit der Wasserspiegel im Berzdorfer See auf 183,50 Meter NHN und bis jetzt weiter auf 183,76 Meter NHN gestiegen. Damit sind fast rund 5 Mio. Kubikmeter Neißewasser abgenommen worden.

  • Jeden Tag eine Million

    Vom 03.03.2009

    Jeden Tag eine Million Senftenberg / Zły Komorow | Görlitz-Zgorzelec. Wie der Leiter der bei der LMBV angesiedelten Flutungszentrale Lausitz, Rudolf Heine, am 2. März 2009 informierte, wurden in den Tagen vom 27. Februar bis 1. März 2009 mehr als 5,7 Millionen Kubikmeter Flutungswasser in Lausitzer Bergbaufolgeseen eingeleitet. Zu einer optimalen Flutung trug das erhöhte Wasserangebot in den Lausitzer Vorflutern infolge der Wetterverhältnisse und der Schneeschmelze bei.

  • Fakten zur Landschaft nach der Kohle

    Vom 09.02.2009

    Senftenberg / Zły Komorow. Wenn es um die Landschaft „nach der Braunkohle" geht, scheinen Untergangsszenarien und die langfristige Wiedernutzbarmachung als unversöhnliche Gegensätze aufeinander zu prallen. Der 9. Februar 2009 war „die Stunde der Wahrheit für Lausitzer Tagebaugegner“, wie die Lausitzer Rundschau an diesem Tag einen Artikel überschrieb. Zu Wort kam darin ein prominenter Befürworter der Kampagne für ein Volksbegehren zur Verhinderung weiterer Tagebaue in der Lausitz.

  • Betretungsverbote beachten

    Vom 12.01.2009

    Betretungsverbote beachten Senftenberg / Zły Komorow. So verlockend die bei den herrschenden Temperaturen entstehenden Eisflächen der vielen Bergbaufolgeseen für Kinder und Erwachsene sein mögen, nicht alle sind gefahrlos zu betreten. Die Lausitzer und Mitteldeutsche Bergbau-Verwaltungsgesellchaft (LMBV) in Senftenberg und Leipzig warnt eindringlich vor dem Betreten.

  • Vorläufige Flutungszahlen 2008

    Vom 20.12.2008

    Vorläufige Flutungszahlen 2008 Senftenberg / Zły Komorow. Die Flutungszentrale Lausitz in Senftenberg hat mit heutigem Stand (18.12.2008) anhand ihrer Überwachungs- und Durchflusspegelzahlen vorläufige Flutungsvolumina für das Jahr 2008 ermittelt. Die Mitarbeiter der LMBV haben in diesem Jahr (per 18.12.2008) bereits rund 142 Mio. Kubikmeter Flutungswasser aus der Spree, der Schwarzen Elster und der Lausitzer Neiße zur Flutung der Bergbaufolgeseen in der Lausitz entnehmen können, teilte Pressesprecher Dr. Uwe Steinhuber auf Nachfrage mit. „Das Ergebnis kann sich den kommenden zwei Wochen noch verbessern.“ Die Flutungszentrale Lausitz bei der LMBV arbeitete in den zurückliegenden Monaten nicht allein, sondern in enger Abstimmung mit den zuständigen Landesbehörden des Freistaates Sachsen und des Landes Brandenburg zusammen, um möglichst alle verfügbaren überschüssigen Wassermengen für die Flutung der Restlöcher in der Lausitz zu erschließen. Zu den Partnern gehören insbesondere das Landesumweltamt Brandenburg sowie die Talsperrenverwaltung Bautzen und die Landesdirektion in Dresden. Zu dem „ordentlichen Ergebnis in 2008“ trugen bisher auch die durchschnittlichen Niederschläge in der Region bei. Zum Jahresende fehlt jedoch bisher noch das Schneeschmelzwasser aus dem Oberlauf der Lausitzer Flüsse, informierte die Flutungszentrale. Dies betrifft insbesondere die aktuelle Neißewasserführung.

  • Segeln in der Grube

    Vom 02.04.2008

    Segeln in der Grube Senftenberg | Görlitz-Zgorzelec. Der ehemalige LMBV-Tagebau Berzdorf südlich von Görlitz verwandelt sich immer weiter in ein großes Binnengewässer: Bis Anfang April wurden bereits rund 200 Mio. Kubikmeter Flutungswasser in den künftigen Berzdorfer See geleitet. Durch die fast ununterbrochen seit Jahresanfang mögliche Flutung des Bergbaufolgesees wurde eine weitere Spitzenmarke bei der Flutung des künstlichen Sees erreicht.

 
 
 
 
 

 
 
 
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