Amtsgericht Görlitz

 
  • Zustimmung zum Antrag auf Zwangsversteigerung

    Vom 12.02.2010

    Zustimmung zum Antrag auf Zwangsversteigerung Görlitz-Zgorzelec. Nachdem es um das geschlossene Görlitzer Jugendstil-Kaufhaus ziemlich still geworden war zeigt sich nun, dass hinter den Kulissen offenbar eifrig nach Wegen gesucht wurde, das Bauwerk vor dem wörtlichen "Einfrieren" zu bewahren. Zustimmung zu den jüngsten Schritten, die auf eine Zwangsversteigerung abzielen, kommt auch aus der gemeinsamen Stadtratsfraktion „zur Sache! e.V./SPD".

  • Görlitzer Kaufhaus soll unter den Hammer kommen

    Vom 12.02.2010

    Görlitzer Kaufhaus soll unter den Hammer kommen Görlitz-Zgorzelec. Wenn es nach dem Willen der Stadt Görlitz geht, kommt das berühmte Jugenstil-Kaufhaus am Demianiplatz unter den Hammer. Das Amtsgericht Görlitz hat dem Antrag der Stadt Görlitz vom 12. Februar noch am gleichen Tag stattgegeben und die Zwangsversteigerung des Kaufhauses angeordnet.

  • Görlitzer Kaufhaus unter Zwangsverwaltung

    Vom 09.02.2010

    Görlitzer Kaufhaus unter Zwangsverwaltung Görlitz-Zgorzelec. Das Amtsgericht Görlitz hat am 8. Februar 2010 auf Antrag der Stadt Görlitz einen Zwangsverwalter für das Görlitzer Kaufhaus (zuletzt unter dem Namen Hertie bekannt) bestellt. Rechtsanwalt Frank Heinrich wird nun dafür Sorge tragen, die ordnungsgemäße Bewirtschaftung des Objektes aus den Einnahmen zu sichern sowie das denkmalgeschützte Jugendstilgebäude vor Schaden zu bewahren. Bereits vor einigen Wochen und seitdem mehrfach hat die Stadt sowohl Eigentümer als auch Verwalter schriftlich aufgefordert, ihren Pflichten nachzukommen und sowohl eine Gefahrenbeseitigung rund um das Objekt als auch Maßnahmen zur Schadensabwehr im Haus vorzunehmen. „Parallel dazu haben wir entsprechende Antragstellungen für Zwangsmaßnahmen vorbereitet“, erläuterte Oberbürgermeister Joachim Paulick das vorsorgliche Handeln der Stadtverwaltung.

  • Sieben Verletzte nach Prügelei

    Vom 03.01.2009

    Görlitz-Zgorzelec | Landkreis Görlitz. Unrühmlich für die Europastadt: Nach einer Prügelei in der Silvesternacht - vermutlich zwischen Polen und Deutschen - auf dem Areal "Bei der Peterskirche" mussten sieben Verletzte registriert werden. Tatverdächtig ist eine vermutlich polnische Gruppe von sechs Männern und drei Frauen, die gegen dreiviertel Eins ohne ersichtlichen Grund auf sechs Männer und eine Frau einschlugen. Dabei erlitten die Geschlagenen Gesichtsverletzungen, die medizinisch versorgt werden mussten. Außerdem wurde den Geschädigten eine Jacke und ein Handy entwendet. Weitere Meldungen aus Bad Muskau / Mužakow, Weißwasser / Běła Woda, Kodersdorf, Markersdorf, Jauernick-Buschbach, Löbau, Zittau, Hirschfelde und Jonsdorf.

  • Rotlicht-Überwachung versagt

    Vom 03.12.2008

    Hoyerswerda / Wojerecy. In Hoyerswerda wurde die Rotlicht-Überwachungsanlage an der Kreuzung Kamenzer Bogen / Wittichenauer Straße nicht fachgerecht installiert. Das hatte zur Folge, dass die Anlage in der Zeit von Mitte April bis Mitte November 2007 nicht fehlerfrei arbeitete. Von der Anlage wurden 655 Ordnungswidrigkeiten registriert.

  • Bundestagsabgeordneter solidarisiert sich mit Totalverweigerer

    Vom 02.09.2008

    Görlitz-Zgorzelec. Im Vorfeld des am 2. Septemberg 2008 stattfindenden Berufungsverfahrens gegen den Totalverweigerer Andreas Reuter hat sich der Bundestagsabgeordnete Dr. Ilja Seifert solidarisch erklärt. Andreas Reuter verweigert den Zivildienst genauso wie den Dienst in der Bundeswehr, da nach seiner Meinung in beiden Fällen die Verpflichtung zur Kriegsunterstützung nicht ausgeschlossen ist.

 
 
 
 
 

 
 
 
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